vergrößernverkleinern
VfL Wolfsburg v 1. FSV Mainz 05 - Bundesliga
Klaus Allofs wechselte im November 2012 von Werder Bremen zum VfL Wolfsburg © Getty Images

Klaus Allofs bestätigt Gespräche mit Trainern, der Sportchef des VfL Wolfsburg nennt aber keine Namen. Allofs lobt Valerien Ismael, prüft aber Alternativen.

Manager Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg befindet sich bei der Suche nach einem neuen Trainer noch mitten in der Findungsphase. "Wir haben einige Dinge abgearbeitet und auch schon Gespräche geführt. Das gebe ich zu, aber ich werde niemals irgendwelche Namen bestätigen", sagte Allofs vor dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen bei Sky.

Auf die Frage, ob es einen besseren Trainer als Interimscoach Valerien Ismael für den VfL gebe, meinte Allofs: "Das kann ich heute nicht endgültig beantworten. Ich bitte, das zu respektieren. Wir sind sehr froh, dass Valerien Ismael unser Trainer ist."

Man sollte dem Klub die Zeit geben, "dass wir sorgfältig arbeiten und andere Alternativen prüfen", so Allofs. Er will nichts überstürzen: "Wir wollen die beste Lösung für den VfL. Das muss keine Lösung sein, die man am nächsten Tag parat hat. Das kann in zwei oder drei Wochen, in der Winterpause, vielleicht aber auch zur neuen Saison eine andere Lösung sein. Die nächsten Wochen, die Resultate und die Alternativen werden eine Rolle spielen."

Nicht er alleine, "sondern als Teile der Geschäftsführung haben wir mit Trainern zusammengesessen und ich bin überglücklich, dass diese Namen nicht erwähnt worden sind", erklärte Allofs.

Wolfsburg hatte sich aufgrund der unbefriedigenden Ergebnisse von Trainer Dieter Hecking getrennt, als Interims-Coach fungiert zurzeit Ismael. Als Kandidaten für den Posten des Cheftrainers wurden zuletzt Lucien Favre, Andre Villas-Boas und der ehemalige Dortmunder Profi Paolo Sousa gehandelt.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel