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Der geschasste VfB-Vorstand meldet sich nach seinem Rauswurf zu Wort. er bekräftigt seine Verdienste, will aber nicht ins Detail gehen. Das nährt Spekulationen.

Nach seinem Rauswurf beim VfB Stuttgart hat sich Jan Schindelmeiser erstmals zu Wort gemeldet. 

In einem am Freitagabend veröffentlichten Statement schrieb der geschasste Sportvorstand: "Viele von Ihnen sind überrascht von der aktuellen Entwicklung. Ich bin es auch. Und viele fragen nach einer Erklärung. Leider darf ich zu den Hintergründen nichts sagen, auch wenn ich das gerne würde."

Damit nähert Schindelmeiser Gerüchte, dass es zu einem Zerwürfnis mit der Klubführung gekommen ist. Der Transfer von Holger Badstuber, den Teile des Vorstandes und Aufsichtsrates ablehnten, soll den Ausschlag gegeben haben.

Derweil betonte Schindelmeiser seinen Verdienst am Wiederaufstieg und an der Imagepflege des VfB. "Wir haben dem Verein eine neue Philosophie gegeben. Eine Rückbesinnung auf die Werte, die ihn immer stark gemacht haben und ihm eine neue Identität verliehen", schrieb er.

Schindelmeiser bekräftigte, dass sich die Strukturen des Klubs unter seiner Führung "verändert" hätten und "bereits jetzt auf einem professionellen Niveau" seien.

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