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Die Führungsetage der Bayern kann sich über ein dickes Trostpflaster freuen
Die Führungsetage der Bayern kann sich über ein dickes Trostpflaster freuen © Getty Images

Nach dem Ausscheiden gegen den FC Barcelona kann sich Bayern München über ein finanzielles Trostpflaster freuen. Trotz des verpassten Endspiels klingelt es in der Kasse.

Bayern München bleibt nach dem Ausscheiden im Halbfinale der Champions League gegen den FC Barcelona (0:3/3:2) ein finanzielles Trostpflaster von mindestens rund 66 Millionen Euro.

Auf diese Summe kommen die Münchner durch die Antrittsgelder, die Erfolgsprämien und ihre Zuschauereinnahmen.

Beim Erreichen des Endspiels am 6. Juni in Berlin wären weitere 6,5 Millionen Euro dazugekommen, bei einem Finalsieg 10,5 Millionen.

Bis zum Einzug ins Halbfinale hatte der deutsche Rekordmeister zunächst 8,6 Millionen Euro Antrittsgeld sowie 5 Millionen Euro für die fünf Gruppensiege erhalten.

Hinzu kamen 3,5 Millionen Euro für den Einzug in die K.o.-Runde, 3,9 Millionen Euro für das Erreichen des Viertelfinales und schließlich 4,9 Millionen für die Teilnahme am Halbfinale.

Zu den Prämien von insgesamt 25,9 Millionen Euro erhalten die Münchner rund 20 Millionen Euro aus dem sogenannten Marktpool, der erfolgsabhängig unter den deutschen Champions-League-Teilnehmern aufgeteilt wird.

Im vergangenen Jahr hatte der FC Bayern aus dem Marktpool sowie an Prämien insgesamt 44,616 Millionen Euro von der UEFA erhalten.

Hinzu kommen schließlich die Zuschauereinnahmen aus den sechs Heimspielen in Höhe von mindestens 20 Millionen Euro. Beim 3:2 gegen den FC Barcelona waren zum dritten Mal bei einem internationalen Spiel 70.000 Besucher in der Arena (bislang 66.000).

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