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Jonas (r.) erlöst Benfica Lissabon in der Nachspielzeit
Jonas (r.) erlöst Benfica Lissabon in der Nachspielzeit © Getty Images

Lissabon - Lissabon hat im Hinspiel gegen Zenit St. Petersburg mehr vom Spiel, wird aber erst in der Schlussphase in Überzahl gefährlich. Die Entscheidung fällt in der Nachspielzeit.

Benfica Lissabon hat das Achtelfinal-Hinspiel gegen Zenit St. Petersburg dank eines Last-Minute-Tores mit 1:0 (0:0) gewonnen und sich damit doch noch eine gute Ausgangsposition für das zweite Duell gesichert.

Jonas (90.+1) hatte in der Nachspielzeit per Kopf den entscheidenden Treffer für die Portugiesen erzielt.

Auf Seiten der Gäste hatte Domenico Criscito nur Sekunden zuvor die Gelb-Rote Karte gesehen.

"Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel. Wir haben gegen eine sehr gute Mannschaft gespielt und hatten Glück, kurz vor Schluss doch noch zu treffen", sagte Benficas Supertalent Renato Sanches.

In der ersten Halbzeit war es ein Spiel, das kaum jemanden von den Sitzen riss. Torchancen waren Mangelware.

Spätestens am Sechzehner offenbarten beide Teams große Schwächen und ließen die letzte Präzision vermissen.

Nach der Pause wurde das Spiel dann aber ansehnlicher, weil auch Benfica immer stärker wurde. Mittelfeldmotor Gaitan vergab zwei Mal aus aussichtsreicher Position.

Auch Abwehrspieler Jardel machte es wenig später nicht besser, doch in der Nachspielzeit wurden die Hausherren doch noch erlöst.

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