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Die teuersten Transfers des Sommers stellen beim Champions-League-Auftakt ihre Klasse unter Beweis. Neymar, Mbappe und Lukaku lassen ihre Teams jubeln.

Schießt Geld wirklich Tore? Nach dem Auftakt der neuen Champion-League-Saison muss man diese Frage mit einem klaren "Ja" beantworten.

Mit 5:0 fegte Paris Saint-Germain Gruppengegner Celtic Glasgow vom Platz – vier der fünf Treffer erzielte dabei der extrem teuer eingekaufte PSG-Traumsturm.

So eröffnete Neymar, der für 222 Millionen Euro aus Barcelona kam, den Torreigen. Das zweite Tor erzielte der von Monaco ausgeliehene Kylian Mbappe, für den Paris in der nächsten Saison 180 Millionen Euro bezahlen wird. (Ticker zum Nachlesen)

Als Doppeltorschütze durfte sich sogar Edison Cavani feiern lassen, der 2013 für 64,5 Millionen Euro aus Neapel nach Paris wechselte. (Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

Mit seinen neuen Sturmkollegen könnte Neymar kaum zufriedener sein: "Cavani und Mbappe sind zwei tolle Spieler. Es ist einfach, wenn du mit so intelligenten Spielern spielst", lobt der Brasilianer die beiden Offensivmänner. 

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Auch 100-Millionen-Mann Lukaku trifft

Auch bei Manchester United zeigte ein Spieler, warum für ihn so viel Geld hingeblättert wurde. 100-Millionen-Mann Romelo Lukaku sorgte mit seinem Tor zum 2:0 für die Vorentscheidung gegen den FC Basel. (Ticker zum Nachlesen)

Addiert man die Ablösesummen dieser vier Spieler, erhält man eine Gesamtsumme von unglaublichen 566.500.000 Euro.

Auch beim 6:0-Kantersieg des FC Chelsea gegen Neuling Qarabag Agdam trafen mit Michy Batshuayi, Tiemoue Bakayoko und Davide Zappacosta drei Spieler, für die der Klub insgesamt über 100 Millionen Euro hingelegt hatte. (Ticker zum Nachlesen)

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