UEFA ermittelt gegen Bayern München
Anhänger des FC Bayern München protestieren in Brüssel gegen die hohen Ticketpreise für Auswärtsfans. Die UEFA findet daran wenig Gefallen und kündigt Konsequenzen an.
Der deutsche Rekordmeister Bayern München muss nach den Protesten der eigenen Fans gegen Ticketpreise für die Champions-League-Partie in Anderlecht (2:1) mit Konsequenzen rechnen.
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat wegen des Fehlverhaltens einiger Fans Ermittlungen gegen die Münchner aufgenommen. Dies teilte die UEFA am Donnerstag mit.
Bayern-Fans werfen Geldscheine aufs Spielfeld
Die mitgereisten Anhänger hatten aus Protest gegen die Ticketpreise Falschgeld auf das Spielfeld geworfen und zudem ein kritisches Banner gegen die UEFA sowie Gastgeber Anderlecht gezeigt („Kriegt ihr den Hals nicht voll?“).
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Daher ermittelt der europäische Fußballverband wegen des „Werfens von Objekten“ und einem „unerlaubten Banner“ gegen die Bayern. Die Disziplinarkommission der UEFA wird den Fall am 7. Dezember verhandeln.