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Nach dem peinlichen Pokal-Aus des HSV bittet Trainer Bruno Labbadia die Spieler zum Straftraining. Mit Blick auf das Spiel beim FC Bayern verliert er nicht den Humor.

Trainer Bruno Labbadia (49) vom Hamburger SV rechnet nach dem peinlichen Pokal-Aus beim Viertligisten Carl Zeiss Jena (2:3 n.V.) mit einer erneut schwierigen Saison.

"Wir haben einen ganz, ganz großen Berg zu erklimmen", sagte Labbadia, nachdem er seiner Mannschaft den eigentlich freien Montag gestrichen und zu einem Straftraining gebeten hatte.

Labbadia war nach der desolaten Vorstellung seiner Mannschaft auch am Tag danach noch immer bedient.

"Wegschlafen kann man da nicht viel, der nächste Tag ist fast immer schlimmer", sagte der Ex-Stürmer, für den gerade die "Art und Weise" der Niederlage "schon sehr überraschend" kam.

Dem Bundesliga-Auftakt beim FC Bayern begegnete Labbadia mit Humor: "Hoch werden wir nicht gewinnen." Zuletzt verloren die Hamburger 0:8 in München.

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