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Der Torjäger des FC Bayern hat eine ebenso einfache wie einleuchtende Erklärung dafür, warum sein Vereinskollege in der Nationalmannschaft anders auftritt als in München.

Beim FC Bayern spielt Mario Götze meist nur eine Nebenrolle, in der Nationalmannschaft war der 23-Jährige zuletzt mit zwei Toren im EM-Qualifikationsspiel gegen Polen (3:1) der Hauptdarsteller.

Für seinen Teamkollegen Thomas Müller hängen diese auffälligen Leistungsschwankungen auch mit dem unterschiedlichen Stellenwert in Verein und DFB-Team und dementsprechend mit dem Selbstvertrauen des Offensivspielers zusammen.

"Natürlich ist es nicht so leicht, wenn man öffentlich immer wieder aufs Neue so ein bisschen bei seinem Verein infrage gestellt wird", sagte der Weltmeister der Bild am Sonntag.

Götze war in München in den vergangenen Monaten immer wieder kritisiert worden und schaffte es eher selten in die Startelf von Trainer Pep Guardiola.

Im Sommer war deshalb auch über einen möglichen Verkauf des ehemaligen Profis von Borussia Dortmund spekuliert worden.

Auch Götze selbst hatte seine mittelfristige Zukunft beim Klub zwischenzeitlich offengelassen - setzte vor dem Länderspiel aber wieder ein klares Signal und hielt fest: "Ich habe nie wirklich mit dem Gedanken gespielt, Bayern zu verlassen."

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