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Mats Hummels verteidigt sich nach der Pleite in Krasnodar gegen Kritik
Mats Hummels verteidigt sich nach der Pleite in Krasnodar gegen Kritik © DPA Picture-Alliance

Der BVB-Kapitän stellt sich nach der Niederlage in Krasnodar und sieht sich zu Unrecht an den Pranger gestellt. Es ist nicht der erste Gefühlsausbruch des Nationalspielers.

Borussia Dortmunds Kapitän Mats Hummels hat nach seinem spielentscheidenden Fehler bei der 0:1-Pleite in der Europa League gegen FK Krasnodar zu den jüngsten Anwürfen Stellung genommen.

Bei Sky monierte der Verteidiger, dass er stets im Zentrum der Kritik stehe. "Es geht nicht um Kritik generell, sondern darum, dass bei jedem Tor geschrieben wurde, was ich hätte besser machen können. Egal, ob ich überhaupt nicht mit drin war oder ein bisschen oder voll und ganz", monierte Hummels.

Auf die Schelte nach seinem Eigentor in Hamburg hatte der Nationalspieler mit einem Interview-Boykott reagiert. "Irgendwann war es so, dass - egal was - der Fehler bei mir gesucht wurde. Das fand ich nicht okay", sagte Hummels.

Am Montag hatte der 26-Jährige dies bereits via Twitter verbreitet. An die Adresse seiner Kritiker gerichtet schrieb er: "Jetzt ist's aber mal gut mit der völlig überzogenen Kritik. Unglaublich was man sich wohl gefallen lassen muss! Weit an der Realität vorbei."

In Krasnodar hatte Hummels bereits in der ersten Spielminute den Strafstoß verursacht, der letztlich zur Niederlage führte.

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