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FC Schalke 04 v Bayern Muenchen - Bundesliga
Schalke-Trainer Markus Weinzierl ist vor dem Duell mit OGC Nizza vor Mario Balotelli gewarnt © Getty Images

Die Schalker sind vor dem Duell gegen OGC Nizza vor dem Stürmer gewarnt, Zugang Benjamin Stambouli glaubt an seine Mannschaft - wünscht sich aber mehr Selbstbewusstsein.

Der extrovertierte Stürmer Mario Balotelli ist auch bei Schalke 04 ein Thema.

Vor dem Duell am Donnerstag bei OGC Nizza (ab 19 Uhr (Anstoß: 21.05 Uhr) LIVE im Free-TV und in unserem Sportradio SPORT1.fm) warnte Trainer Markus Weinzierl vor dem gegnerischen Angreifer: "Wir haben Respekt vor dem Namen Balotelli, er ist ein sehr guter Spieler. Wir wissen, worauf wir achten müssen."

Der Schalker Trainer hofft im ersten Spiel der UEFA Europa League auf eine ähnlich gute Leistung wie im Bundesliga-Spiel gegen den FC Bayern, als S04 den Meister vor große Probleme stellte und nur unglücklich verlor.

Huntelaar ist fraglich

"Das Spiel gegen Bayern gibt Zuversicht, es war gut und muss der Standard sein. Wenn wir die Performance vom vergangenen Freitag in allen Partien abliefern können, werden wir auch unsere Spiele gewinnen", sagte Weinzierl.

Ob Schalke-Stürmer Klaas-Jan Huntelaar rechtzeitig fit wird für das Spiel gegen Nizza, ist noch fraglich. "Bei Klaas-Jan Huntelaar werden wir noch entscheiden. Er war drei Tage nicht im Training, aber ist seit gestern voll dabei", sagte der Schalke-Trainer.

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Schalke muss an Stärke glauben

Für Benjamin Stambouli, Zugang von Paris Saint-Germain, ist es die Rückkehr in seine Heimat. Er kennt Gegner Nizza von seiner Zeit in der Ligue 1 und schätzt den Gegner stark ein.

"Nizza war schon letztes Jahr sehr gut. Sie haben ein verändertes Gesicht, neue Akteure, einen neuen Trainer. Aber ich bin sicher, dass sie sich nicht verschlechtert haben. Wir haben Respekt", sagte der Mittelfeldspieler.

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Aber der Franzose glaubt auch an die Stärke seiner Mannschaft, obwohl sein Team manchmal noch selbst überzeugt werden müsse. "Wir haben einen guten Mix aus jungen und alten Spielern. Die Mannschaft muss die eigene Qualität noch selbst erkennen. Ich bin optimistisch", sagte Stambouli. 

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