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Marokkos Verbandspräsident Fouzi Lekjaa (l.) mit FIFA-Boss Gianni Infantino
Marokkos Verbandspräsident Fouzi Lekjaa (l.) mit FIFA-Boss Gianni Infantino © Getty Images

Kurz vor dem Ende der Frist gibt das afrikanische Land seine Bewerbung für die WM 2026 bekannt. Dabei scheint die Vergabe im kommenden Jahr nur noch Formsache zu sein.

Die Dreier-Bewerbung aus den USA, Kanada und Mexiko um die Fußball-WM 2026 bekommt Konkurrenz aus Afrika.

Der nationale Verband aus Marokko FRMF gab am Freitag bekannt, ebenfalls das Mega-Turnier, an dem erstmals 48 Nationen teilnehmen werden, austragen zu wollen. Die Nordafrikaner, die sich bereits viermal erfolglos um eine WM bemüht hatten, teilten ihre Entscheidung unmittelbar vor dem Ende der Bewerbungsfrist des Weltverbandes FIFA mit.

Vergeben werden soll die Endrunde im kommenden Jahr beim FIFA-Kongress in Moskau vor dem Anpfiff der WM 2018.

Im vergangenen Mai hatte sich das FIFA-Council gegen eine Vorvergabe an die USA, Kanada und Mexiko entschieden und weiteren Bewerbern bis zum 11. August Zeit eingeräumt, ihre Papiere einzureichen. Der Verbund aus Nord- und Mittelamerika dürfte allerdings weiterhin der Favorit auf den WM-Zuschlag sein. 

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