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THE PLAYERS Championship - Round One
Funkt die Wetterfee Alex Cejka auf dem Weg zu den Olympischen Spielen dazwischen? © Getty Images

Alex Cejka will sich in West Virginia endgültig für die Olympischen Spiele qualifizieren. Doch das Turnier wird abgesagt. Für den Deutschen könnte das zum Problem werden.

Alex Cejka (München) bekommt auf seinem Weg zur Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio (5. bis 21. August) möglicherweise ein größeres Problem.

Der 45-Jährige wollte sich ursprünglich beim US-Turnier in White Sulphur Springs/West Virginia (7. bis 10. Juli) endgültig das zweite Ticket für Rio sichern.

Doch die mit 6,9 Millionen Dollar dotierte Konkurrenz wurde am Samstag wegen Überflutungsschäden abgesagt.

Cejka spielt derzeit bei der BMW Open in Pulheim (So., ab 10 Uhr im LIVESTREAM), dort musste die dritte Runde wegen starker Regenfälle abgebrochen werden.

Nach Pulheim kehrt Cejka in die USA zurück, um dort vom 30. Juni bis 3. Juli in Reno/Nevada zu spielen. White Sulphur Springs wäre dann das letzte Turnier vor dem Ende des Qualifikationszyklus (11. Juli) gewesen.

Sollte Cejka nach dem Turnier in Reno also noch nicht als zweiter deutscher Olympiastarter neben Martin Kaymer (Mettmann) feststehen, müsste er dann erneut nach Europa zurückkehren, um vielleicht noch an der Scottish Open in Inverness teilzunehmen.

Seine Rivalen im Kampf um Rio sind Maximilian Kieffer (Düsseldorf) und Marcel Siem (Ratingen), die beide in Pulheim am Cut gescheitert waren und im Quali-Ranking hinter Cejka liegen.

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