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Die SG Flensburg-Handewitt bewältigt die Pflichtaufgabe in der DKB HBL in Stuttgart souverän. Im Titelkampf ist damit noch keine Entscheidung gefallen.

Die SG Flensburg-Handewitt hat in der DKB HBL seine Chance auf die deutsche Meisterschaft gewahrt.

Die Mannschaft von Trainer Ljubomir Vranjes siegte souverän mit 28:18 (16:13) beim TVB Stuttgart und zog vorübergehend sogar an den Rhein-Neckar Löwen vorbei.

Die Löwen haben die Tabellenführung allerdings wenige Stunden später mit einem Sieg im Heimspiel gegen Hannover-Burgdorf zurückerobert.

Flensburg darf weiter hoffen

Dank des Siegs darf Flensburg aber dennoch einen Spieltag vor Saisonende vom ersten Gewinn der Meisterschaft seit 2004 träumen.

Bester SG-Torschütze war Anders Eggert mit neun Toren, aufseiten der Stuttgarter traf Michael Spatz am häufigsten (5).

In der Anfangsphase hatte die SG noch Schwierigkeiten, doch kurz vor der Pause sorgte der Titelkandidat dann für klare Verhältnisse. In der zweiten Halbzeit baute Flensburg-Handewitt die Führung kontinuirlich aus.

"Wir waren ein bisschen bequem in der ersten Halbzeit. In der zweiten Halbzeit haben wir aber dann intensiver gespielt", sagte Flensburgs Coach Ljubomir Vransjes bei SPORT1.

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Füchse verteidigen Rang fünf

Die Füchse Berlin fuhren derweil einen 31:27 (16:14)-Heimsieg gegen Frisch Auf Göppingen ein und verteidigten den fünften Tabellenplatz erfolgreich.

Bester Torschütze für die Berliner war Fabian Wiede mit zehn Treffern, Zarko Sesum erzielte sieben Tore für EHF-Cup-Sieger Göppingen. Der TBV Lembo unterlag dem SC Magdeburg mit 31:33 (18:14). 

Aufsteiger DHfK Leipzig bezwang HBW Balingen-Weilstetten zudem mit 36:31 (21:14).  

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