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HANDBALL-IHF-PSG-FUECHSE
Fabian Wiede (M.) gewann mit der deutschen Nationalmannschaft Olympia-Bronze © Getty Images

Fabian Wiedes Verletzung bereitet den Berlinern mehr Sorgen als zunächst angenommen. Bob Hanning äußert sich bei SPORT1 über den Zustand des Nationalspielers.

Die Schulter-Verletzung von Fabian Wiede von den Füchsen Berlin ist offenbar doch schlimmer als angenommen. Nachdem zunächst nur von einer Schleimbeutelentzündung die Rede war, schloss Bob Hanning einen längeren Ausfall des Linkshänders nicht aus.

"Morgen machen wir ein MRT, dann werden wir mehr wissen. Wir hoffen aber natürlich, dass der Ausfall nicht über Wochen gehen wird", sagte der Geschäftsführer der Füchse bei SPORT1.

Hanning äußerte sich detaillierter zum Zustand der Schulter des Wurfarms des deutschen Nationalspielers: "Fakt ist, dass er den Arm nicht so bewegen kann, wie es für einen Sportler notwendig wäre. Er kann sich damit noch nicht mal ein- und auskleiden."

Beim Sieg in der DKB HBL bei Hannover-Burgdorf (30:29) fiel Wiede aus. Wie lange Berlin auf den Europameister und Olympiadritten verzichten muss, ist noch unklar. "Es ist bitter, dass Fabi fehlt, aber wir wollen nicht nach Ausreden suchen. Wir haben genügend gute Spieler, die das heute kompensieren können", ergänzte Hanning vor dem Spiel.

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