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Bob Hanning ist mit der Schiedsrichter-Ansetzung für das Spitzenspiel in der DKB HBL nicht einverstanden
Bob Hanning ist mit der Schiedsrichter-Ansetzung für das Spitzenspiel in der DKB HBL nicht einverstanden © Getty Images

DHB-Vizepräsident und Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning kritisiert die Schiedsrichter-Ansetzung für das Spitzenspiel der Berliner gegen die Rhein-Neckar-Löwen.

Da ist jemand mit dem angesetzten Schiri-Gespann überhaupt nicht einverstanden. DHB-Vizepräsident und Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning machte seinem Ärger gegenüber der Berliner Morgenpost Luft. 

Für das Spitzenspiel in der Handball-Bundesliga zwischen den Rhein-Neckar Löwen und den Füchsen Berlin (Donnerstag ab 19 Uhr im LIVETICKER) wurden die beiden Unparteiischen Fabian Baumgart und Sascha Wild eingeteilt. Für Hanning ein Unding: "Die haben uns schon beim Spiel in Leipzig mit einem nicht gegebenem Siebenmeter schlecht behandelt."

Heinevetter ebenfalls benachteiligt

Außerdem hätte Keeper Silvio Heinevetter vor gut einem Monat im Spiel gegen Flensburg "eine Rote Karte für Nichts bekommen", regte sich Hanning auf und legte nach. "Sie haben ihr persönliches Ego über das Spiel gestellt."

Die Ansetzung des Schiri-Gespanns bezeichnete er als "unglücklich". In Richtung Handball-Liga wollte der Geschäftsführer der Füchse keine Vorwürfe aussprechen, dennoch sei "bei der Ansetzung überhaupt kein Fingerspitzengefühl bewiesen worden."

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