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Michal Jurecki jubelt im WM-Achtelfinale für Polen gegen Schweden
Michal Jurecki (v.) ist gegen Schweden gemeinsam mit Bruder Bartosz polnischer Topscorer © getty

Olympiasieger Frankreich, Vize-Weltmeister Dänemark und die vom deutschen Trainer Michael Biegler betreuten Polen haben bei der Handball-WM in Katar das Viertelfinale erreicht.

Europameister Frankreich setzte sich mühelos mit 33:20 (16:6) gegen Panamerikameister Argentinien durch und trifft nun am Mittwoch auf den WM-Vierten Slowenien.

Bester Werfer der Franzosen war Valentin Porte mit sechs Treffern.

Dänemark ließ in Doha dem EM-Fünften Island beim 30:25 (16:10) keine Chance. Beim deutschen Vorrundengegner erzielte Rasmus Lauge vom THW Kiel sechs Tore.

Dänemark kämpft nun gegen Titelverteidiger Spanien in einer Neuauflage des Endspiels von 2013 um den Einzug ins Halbfinale.

Polen bezwang unterdessen den Olympia-Zweiten Schweden mit 24:20 (10:11) durch und trifft in der Runde der letzten Acht am Mittwoch auf Kroatien.

Auch Götze drückt DHB-Team die Daumen

Es entwickelte sich von Beginn an ein ausgeglichenes Spiel auf hohem Niveau. Beide Teams agierten vor allem in der Defensive hochkonzentriert, keine Mannschaft setzte sich ab.

Die Polen, Vize-Weltmeister von 2007, sorgten erst in den Schlussminuten für die Entscheidung. Polen hatte in Bartosz und Michal Jurecki seine besten Werfer, die Brüder trafen jeweils fünfmal. Jonas Källman und Fredrik Petersen erzielten jeweils vier Tore für Schweden.

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