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Kann sich über ein sattes Umsatzplus freuen: Arsenals Trainer Arsene Wenger
Arsene Wenger ist sich keiner Schuld an der Özil-Verletzung bewusst

Die Knieverletzung von Weltmeister Mesut Özil sorgt beim englischen FA-Cup-Sieger FC Arsenal weiter für erhitzte Gemüter.

Am Donnerstag wies Teammanager Arsene Wenger Vorwürfe zurück, nach denen er entgegen vermeintlicher Warnungen des Spielers und der medizinischen Abteilung im Londoner Stadtderby am 5. Oktober beim FC Chelsea (0:2) auf einen Einsatz Özils bestand.

"In der Halbzeit kam der Physio zu mir und sagte, dass Özil leichte Schmerzen im Knie hat. Es sei aber nicht schlimm", sagte Wenger.

Daraufhin habe er Özil eine Auswechslung angeboten, die dieser jedoch ablehnte: "Er hat das während des gesamten Spiels nicht gesagt, dass es nicht weiter geht."

Beim 26-Jährigen war im Vorfeld des EM-Qualifikationsspiels in Polen (0:2) eine Teilruptur des Außenbandes des linken Kniegelenks diagnostiziert worden, Özil fällt wohl bis Jahresende aus. In der Folge hatte Wenger dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) vorgeworfen, Özils Gesundheitszustand zunächst falsch eingeschätzt zu haben.

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