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Drei Spiele, drei Siege, kein Gegentor: Mit fünf Bundesliga-Profis hat Japan seinen Status als Mitfavorit beim Asien-Cup in Australien unterstrichen und ist mit weißer Weste ins Viertelfinale eingezogen. Die Japaner bezwangen unter anderem durch ein Tor des Dortmunders Shinji Kagawa (82.) Jordanien mit 2:0 (1:0) und beendeten die Gruppenphase mit der Maximal-Ausbeute von 9 Punkten und mit 7:0 Toren.

Japan trifft nun am Freitag auf die Vereinigten Arabischen Emirate. Ebenfalls am Freitag kommt es zum Duell zwischen dem Iran und dem Irak. Die Iraker sicherten sich durch ein 2:0 (0:0) gegen Palästina, das ohne Punkt und mit 1:11 Toren ausschied, Rang zwei in der Gruppe D und profitierten von der Niederlage der Jordanier.

Bei Japan standen die Bundesliga-Spieler Makoto Hasebe, Takashi Inui (beide Eintracht Frankfurt) Gotoku Sakai (VfB Stuttgart) und Shinji Okazaki (FSV Mainz 05) und Kagawa in der Startelf. Der Hannoveraner Hiroshi Kiyotake wurde nach 50 Minuten für Inui eingewechselt. Das erste Tor erzielte Keisuke Honda vom AC Mailand (24.). Für den Irak trafen Kapitän Younis Mahmoud (48.) - kurioserweise der einzige Spieler, der aktuell ohne Verein ist - und Ahmed Yasin vom schwedischen Erstligisten Örebro SK (89.).

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