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Der ehemalige brasilianische Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari begleicht in Portugal eine Steuerschuld von mehreren Millionen Euro. Er entgeht so einem Strafverfahren.

Mit der Zahlung von drei Millionen Euro an Steuerschulden ist Brasiliens Startrainer Luiz Felipe Scolari einem Strafverfahren in Portugal entkommen.

Der 66-Jährige hatte zwischen 2003 und 2007 in seiner Zeit als portugiesischer Nationalcoach Zahlungen für die Abtretung von Werberechten dem Fiskus verschwiegen.

Die Generalstaatsanwaltschaft verkündete am Dienstag die Einstellung des Prozesses.

Der heutige Trainer des chinesischen Meisters Guangzhou Evergrande hatte die Portugiesen nach seinem WM-Erfolg mit Brasilien im Jahr 2003 übernommen und bei der EM 2004 im eigenen Land auf Platz zwei sowie bei der WM 2006 in Deutschland auf Platz vier geführt.

Scolari haftet aber die 1:7-Schmach Brasiliens gegen Deutschland im letztjährigen WM-Halbfinale als Makel an.

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