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Die Polizei weist auf die Länderspiel-Absage hin
Das Spiel in Hannover war bereits die zweite abgesagte Partie © Getty Images

Nach den Länderspiel-Absagen wegen Terror-Warnungen hält sich die UEFA bedeckt. Für die Planung der Europameisterschaft in Frankreich haben diese keinen Einfluss.

Nach der Absage der Länderspiele zwischen Deutschland und den Niederlanden sowie Belgien und Spanien wegen Terror-Warnungen hält sich die Europäische Fußball-Union (UEFA) bedeckt.

"Die UEFA ist nicht in die Organisation von Freundschaftsspielen involviert und kann deswegen keine Stellung nehmen", teilte der Verband am Mittwoch mit.

In der Debatte über die Ausrichtung der EM-Endrunde 2016 in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli) sieht die UEFA trotz der offenkundig gestiegenen Gefährdung von Fußball-Großereignissen keinen Anlass zur Neubewertung ihrer Pläne für das Turnier. "Es gilt nach wie vor, was bereits nach den Ereignissen von Paris verkündet wurde", hieß es in der UEFA-Mitteilung dazu.

Nach den Terror-Anschlägen in der französischen Hauptstadt am vergangenen Freitag hatte die UEFA zu Wochenbeginn Frankreich als EM-Gastgeber ausdrücklich bestätigt: "Die Auslosung der Endrunde wird wie geplant am 12. Dezember im Palais des Congres in Paris stattfinden, und die Endrunde wird vom 10. Juni bis 10. Juli in Frankreich gespielt werden. Zwar gibt es keinen Grund zu der Annahme, dass die Euro das Ziel irgendeines Angriffs werden könnte, dennoch wurde eine potenzielle terroristische Bedrohung seit Beginn der Planungen stets berücksichtigt."

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