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Steven Gerrards Zukunft ist ungewiss © Getty Images

Steven Gerrard bricht seine Zelte in den USA ab und kehrt nach Europa zurück. Dem englischen Altstar steht nicht nur die Option als Assistent von Jürgen Klopp offen.

Das Abenteuer USA ist für Steven Gerrard nach eineinhalb Jahren vorüber - auch ohne den erträumten Triumph in der Major League Soccer.

Nach dem Playoff-Aus mit den Los Angeles Galaxy gegen die Colorado Rapids konnte sich der Mittelfeld-Oldie nicht zu einem weiteren Anlauf überreden lassen. 

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Er sieht sich in Europa. In England. Eine Entscheidung, wie genau es für den mittlerweile 36-Jährigen weitergeht, ist allerdings noch nicht gefällt.

Klopp-Angebot: Gerrard bittet um Geduld

"Ich freue mich darauf, Zeit mit meiner Familie zu verbringen, während ich über den nächsten Schritt nachdenke", sagte der in seinem letzten Interview als Galaxy-Spieler.

Der logischste Entschluss wäre eine Rückkehr zu seiner großen Fußball-Liebe, dem FC Liverpool. Gerrard lief immerhin 17 Profi-Spielzeiten für die Reds auf.

An der Merseyside käme er als Assistent von Teammanager Jürgen Klopp infrage. "Keiner sollte überrascht sein, wenn wir einen Platz für Stevie finden. Er ist immer willkommen", gab der ehemalige BVB-Trainer schon vor Monaten zu verstehen.

Newcastle und Celtic interessiert

Gerrard denkt jedoch darüber nach, weiterzuspielen. Schließlich liegen ihm Angebote mehrere britischer Vereine vor. "Wir werden sehen. Klar ist, dass ich wieder mit dem Fußball zu tun haben werde", kündigte der frühere Nationalspieler an.

Mit Rafael Benitez und Brendan Rodgers sollen allen voran zwei seiner Ex-Trainer in Liverpool um ihn buhlen. Während Benitez mit Zweitligist Newcastle United um den Wiederaufstieg in die Premier League kämpft, ist Rodgers mittlerweile beim schottischen Meister Celtic Glasgow tätig. 

Ähnlich wie Liverpool strotzen beide Klubs vor Tradition. Doch Gerrard im Trikot eines anderen Vereins von der Insel außer dem roten? Irgendwie schwer vorstellbar... 

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