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Für den Trainer von Manchester City war der Deal mit seinem Nachfolger keine Überraschung. Für den Chilenen zählt nun nur noch die laufende Saison.

Für Manchester Citys Trainer Manuel Pellegrini war die Verpflichtung von Pep Guardiola und das damit verbundene Ende der monatelangen Spekulationen um seinen Nachfolger "keine Erlösung".

"Mir war es nur wichtig, dass alle wissen, dass ich Bescheid wusste und niemand hinter meinem Rücken gesprochen hat", sagte der Chilene auf der Pressekonferenz vor dem Spitzenspiel gegen Leicester City.

Und weiter: "Wir sind jetzt aber noch in dieser Saison und haben noch viele Dinge, um die wir kämpfen müssen. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auf diese Saison konzentrieren und noch nicht an die nächste denken."

Die Unterstützung, die er zuletzt von den Fans erhalten hat, habe ihn außerdem "sehr glücklich" gemacht.

"Ich habe gespürt, dass die Fans den attraktiven Fußball genießen, den wir in den letzten zweieinhalb Jahren seit ich hier bin gespielt haben", meinte der 62-Jährige.

Außerdem warnte Pellegrini vor dem Duell mit dem Tabellenführer, der den Rückenwind seines erfolgreichen Abstiegskampfs in der Vorsaison mitgenommen habe.

"Sie haben die Saison mit großem Selbstvertrauen begonnen. Am Anfang waren sie noch eine Überraschung, aber jetzt nicht mehr. Sie haben Spieler auf einem sehr hohen Leistungsniveau, eine Mannschaft die zusammenarbeitet und mit Claudio Ranieri einen sehr guten und sehr erfahrenen Trainer. Ich glaube deshalb, dass sie bis zum Ende im Titelrennen mitmischen werden", so der Coach.

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