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City-Torhüter Willy Caballero (M.) parierte im Elfmeterschießen drei Liverpooler Schüsse
City-Torhüter Willy Caballero (M.) parierte im Elfmeterschießen drei Liverpooler Schüsse © Getty Images

Nach dem dramatischen Ligapokal-Finale zwischen dem FC Liverpool und Manchester City feiern die englischen Medien City-Keeper Willy Caballero. Die Pressestimmen.

Trainer Jürgen Klopp hat seine erste Titelchance mit dem FC Liverpool nicht genutzt. Im Finale des englischen Ligapokals unterlagen die Reds am Sonntagabend Manchester City mit 1:3 im Elfmeterschießen.

Wie schon 2013 musste Klopp im Wembley-Stadion den Gegnern beim Jubeln zuschauen. Damals hatte er mit Borussia Dortmund das Champions-League-Finale gegen den FC Bayern (1:2) verloren.

Gefeierter Mann auf Seiten der Citizens - und in der englischen Presse - war Torhüter Willy Caballero, der im Elfmeterschießen gleich drei Liverpooler Schützen verzweifeln ließ.

SPORT1 fasst die Pressestimmen zu Klopps Niederlage zusammen.

Daily Mail: "Three Willy! Caballeros Hattrick kostet Klopp die erste Trophäe mit Liverpool. Manchester City aalt sich in seinem Erfolg von Wembley."

Daily Star: "Three Willy! Mit seinen Heldentaten im Elfmeterschießen versenkt Caballero Klopp und The Kop."

The Guardian: "Dank Caballeros heldenhaftem Auftritt behält Manchester City gegen Liverpool die Oberhand."

Liverpool Echo: "Klopps Skript für Wembley war einfach zu weit hergeholt - auch für eine Oscar-Nacht."

Daily Mirror: "Yaya Toure schießt City mit dem entscheidenden Elfmeter zum Titel. Doch der eigentliche Held heißt Willy Caballero, der gleich drei Schüsse von Liverpool pariert."

Daily Telegraph: "Jürgen Klopp wird auf harte Art und Weise an die Größe seiner Aufgabe in Liverpool erinnert. Erneut sucht der Geist von 2013 den Trainer in Wembley heim, der einer Mannschaft von überschaubarer Qualität endlich wieder einen Titel bescheren soll."

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