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Pep Guardiola (l.) und Manuel Pellegrini
Pep Guardiola (h.) folgt bei Manchester City auf den Chilenen Manuel Pellegrini © Getty Images

Manuel Pellegrini warnt Nachfolger Pep Guardiola vor dessen Zukunft bei Manchester City. Die Eigenheiten der englischen Liga könnten dem Bayern-Coach zu schaffen machen.

Der scheidende ManCity-Coach Manuel Pellegrini hat Pep Guardiola davor gewarnt, seine kommende Aufgabe auf der Insel auf die leichte Schulter zu nehmen.

"Ich spüre keine Verbitterung. Aber natürlich ist das eine neue Herausforderung, wenn man das erste Mal in diese Liga kommt", sagte Pellegrini vor dem letzten Saisonspiel von Manchester City bei Swansea City am Sonntag (ab 16 Uhr im LIVETICKER).

Sollte Manchester bei den Walisern mindestens einen Punkt holen, ist den Citizens ein Platz in der Champions-League-Qualifikation nicht mehr zu nehmen, bei einer Niederlage müssen sie auf einen Ausrutscher des Stadtrivalen Manchester United gegen Bournemouth (So., ab 16 Uhr im LIVETICKER) hoffen.

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Eine Teilnahme an der Königsklasse würde Guardiolas Aufgabe in Pellegrinis Augen jedoch nicht zwingend vereinfachen.

"Man muss bedenken, dass wir in dieser Saison 16 Spiele mehr absolviert haben als Leicester", erklärte der Chilene mit Blick auf den englischen Überraschungsmeister: "Das macht es schwieriger, in der Premier League unter die ersten Vier zu kommen - und das ist der Grund, warum es auch in den nächsten Jahren schwierig sein wird."

Zudem werde es dank der noch einmal steigenden Einnahmen durch Fernsehverträge in der Premier League noch enger zugehen als bisher. Dadurch habe jedes Team "mehr Geld, das es für gute Spieler ausgeben kann", prophezeite Pellegrini.

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