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Luca Toni verzückt Italien. Die Presse feiert den ältesten Torschützenkönig der Serie A. Der ehemalige Stürmer des FC Bayern verschiebt vielleicht sogar sein Karriereende.

Vor einer Woche hat er seinen 38. Geburtstag gefeiert, doch Stürmer Luca Toni will von einem Rentendasein nichts wissen:

Der ehemalige Torjäger vom FC Bayern München hat nichts von seiner Torgefährlichkeit eingebüßt, er trifft und trifft und triff.

Dank seines 22. Saisonstores gegen den Champions-League-Finalisten Juventus Turin am Samstag (2:2) avancierte der Oldie von Hellas Verona, Weltmeister von 2006, zum Torschützenkönig der Serie A.

Den Titel teilt sich Toni mit Lukas Podolskis Teamkollege bei Inter Mailand, Mauro Icardi, der 16 Jahre jünger ist.

Doch kein Karriereende?

"Unsterblich!", feierte die Gazzetta dello Sport den "großen Alten". "Es war eine fantastische Saison. Ich weiß noch nicht, wie es weitergeht, wir werden sehen", äußerte der ehemalige Nationalstürmer

Eigentlich hatte er sein Karriereende für diesen Sommer angekündigt - nun denkt Toni aber doch über eine Vertragsverlängerung nach.

Sein Klub will ihn unbedingt halten. "Mir geht es gut, wenn ich auf den Platz gehe, fühle ich mich immer noch wie ein Jugendlicher", betonte der Ex-Münchner.

Rekorde en masse

Toni, der die zweite Saison mit Hellas Verona beendet hat, stellt Rekorde en masse auf: Er ist der älteste Torschütze aller Zeiten der Serie A.

Für Hellas Verona hat er in zwei Saison 44 Tore erzielt.

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