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Der von Pep Guardiola aussortierte Joe Hart weiß beim FC Turin nicht zu überzeugen. Der Präsident der Italiener ist enttäuscht vom Nationalkeeper Englands.

61 Gegentore in 36 Spielen: Joe Hart ist beim FC Turin nicht die erhoffte Verstärkung.

Beim Heimspiel gegen den SSC Neapel musste der von Manchester City an die Italiener verliehene Torhüter sogar fünf Mal hinter sich greifen. Unhaltbar waren die Abschlüsse der Gäste keineswegs.

Urbano Cairo, der Präsident der Turiner, gab daraufhin unumwunden zu, in dieser Saison mehr von Hart erwartet zu haben.

"Er macht einige Fehler, vor allem beim Herauslaufen. Natürlich hatte er bisher auch gute Aktionen, aber so viele Fehler erwartet man nicht unbedingt von einem englischen Nationaltorwart", sagte Cairo der Gazzetta dello Sport.

Hart war im Sommer von Citys Trainer Pep Guardiola aussortiert worden. Turin sicherte sich für ein Jahr die Dienste des 30-Jährigen.

Eine Verlängerung der Leihe ist unwahrscheinlich - auch, weil sich Hart in der Serie A unwohl und am liebsten zurück in die Premier League kehren würde.

Turin-Coach Sinisa Mihajlovic meinte unlängst auf einer Pressekonferenz: "Ich glaube nicht, dass City Hart nochmal verleihen will, aber vor allem will er selbst keine weitere Leihe und Torino kann sich einen Kauf nicht leisten."

In Manchester hat Hart noch einen Vertrag bis 2019.

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