vergrößernverkleinern
Lewis Hamilton mit Luxusauto
Lewis Hamilton rast mit seinem Zwei-Millionen-Euro-Geschoss gerne an der Küste Südfrankreichs entlang © instagram.com/Lewis Hamilton

Der beste Formel-1-Fahrer der Welt liefert eine Erklärung für seine verspätete Anreise nach Brasilien. Lewis Hamilton baut einen Unfall mit seiner Luxuskarre.

Auf der Rennstrecke fährt Lewis Hamilton normalerweise allen davon. Deshalb bleiben ihm Unfälle während des Rennens zumeist erspart.

Im normalen Straßenverkehr musste der beste Formel-1-Fahrer der Welt nun erfahren, dass auch er vor Crashs nicht gefeit ist.

In der Nacht von Montag auf Dienstag hatte der Brite in seiner Wahlheimat Monaco einen Autounfall. Aber nicht mit irgendeinem Auto, sondern mit einem seiner Luxusschlitten: Mit seinem etwa zwei Millionen Euro teuren Pagani Zonda 760 LH berührte er einen anderen Wagen.

Hamilton selbst blieb unverletzt, auch andere Personen kamen nicht zu Schaden, teilte er auf seiner Instagram-Seite mit.

Hamilton reist später nach Sao Paulo

Aus diesem Grund ist der 30-Jährige auch einen Tag später zum Großen Preis von Brasilien (die Freien Trainings am Freitag um 13 und 17 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) angereist.

Am Mittwoch hatte es noch geheißen, der Mercedes-Pilot habe seinen Abflug wegen Fiebers verschoben.

"Mir ging es mit dem Fieber nicht gut, aber ich hatte Montagnacht auch einen Unfall in Monaco. Ich habe ein stehendes Fahrzeug leicht berührt. Niemand wurde verletzt, das ist das Wichtigste", schrieb Hamilton kurz vor seinem Abflug nach Sao Paulo. Auf dem dazugehörigen Foto ist der Mercedes-Pilot im Flieger zu sehen.

Er habe mit dem Team und seinem Arzt entschieden, dass es besser sei, sich noch einen Tag zu Hause auszuruhen und dann abzureisen, erklärte Hamilton: "Ich informiere Euch alle, weil ich finde, dass wir alle Verantwortung übernehmen müssen. Fehler passieren, aber wir müssen alle daraus lernen."

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel