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Fernando Alonso
McLaren-Pilot Fernando Alonso wird strafversetzt © Getty Images

Fernando Alonso bekommt wegen einer neuen Antriebseinheit eine massive Strafe aufgebrummt. Um sie umzusetzen, ist das Fahrerfeld jedoch viel zu klein.

Neben Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton (Mercedes) werden beim Großen Preis von Belgien am Sonntag weitere Piloten in der Startaufstellung zurückversetzt.

Am McLaren des zweimaligen Weltmeisters Fernando Alonso aus Spanien wurde eine neue Antriebseinheit eingebaut, und auch am Sauber des Schweden Marcus Ericsson wurden Motorenkomponenten ausgetauscht.

Alonso wird mit einer 35-Plätze-Strafe sanktioniert, was nach jetzigem Stand der Rückversetzung ans Ende des Feldes entspricht. Für Ericsson geht es zehn Plätze zurück. 

Hamilton verliert in der Theorie 30 Plätze, nachdem sein Motor schon vor dem ersten und danach erneut vor dem zweiten Training am Freitag ausgetauscht worden war. Im Klartext bedeutet das wohl den vorletzten Startplatz, da Alonso eine noch höhere Strafe absitzt und sich zudem deutlich hinter Hamilton qualifizieren dürfte.

Mercedes nahm den doppelten Motorenwechsel in Spa aus taktischen Gründen vor: Mit diesem Kniff geht Hamilton weiteren entsprechenden Strafen in diesem Jahr wohl aus dem Weg.

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