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F1 Grand Prix of China
Niki Lauda (r.) hatte mit Toto Wolff gewettet, wer die Pole Position in China holt © Getty Images

Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda setzt vor dem Qualifying in Schanghai auf Ferrari. Sebastian Vettel amüsiert sich und nennt Lauda einen "geizigen Sack".

In Zukunft wird Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda wohl zweimal überlegen, bevor er gegen sein eigenes Team setzt.

Der Österreicher hatte vor dem Qualifying in Schanghai (Rennen, So. ab 8 Uhr im LIVETICKER) zehn Euro auf eine Pole von Ferrari gesetzt.

"Ich habe zehn Euro verloren, weil ich zu Toto gesagt habe: 'Heute kriegen wir einen drüber.' Aber das sind zehn Euro, die ich gern ausgebe", sagte Lauda bei Sky

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hielt dagegen und durfte sich nach der Pole seines Schützlings Lewis Hamilton über den Gewinn freuen.

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel zeigte sich amüsiert von der Wette: "Er hat zehn Euro verloren? Na da hat er ja nicht so viel Vertrauen in uns gehabt. Zehn Euro? Geiziger Sack. Wenn er wirklich daran geglaubt hätte, hätte er mehr investiert", witzelte der viermalige Weltmeister.

Sowohl Wolff als auch Lauda sind dabei der Ansicht, dass Hamiltons fahrerische Klasse den Unterschied zu Ferrari ausgemacht hat.

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