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Offenbach - In der WM-Quali will das deutsche Rugby-Team nach der Pleite in Georgien gegen Belgien unbedingt punkten. SPORT1 zeigt die Partie LIVE im TV und im LIVESTREAM.

Am dritten Spieltag der Europe Championships muss die deutsche Rugby-Nationalmannschaft am Samstag in Offenbach gegen das Team aus Belgien ran.

SPORT1 zeigt die Partie ab 16 Uhr LIVE im TV, im LIVESTREAM, via FACEBOOK LIVE sowie im RE-LIVE auf SPORT1+

Nach dem Überraschungserfolg über Vize-Europameister Rumänien und der Klatsche gegen das hochfavorisierte Georgien muss die Mannschaft von Bundestrainer Kobus Potgieter im Hinblick auf die Qualifikation für die WM in Japan unbedingt wieder punkten.

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Deutschlands Kapitän fällt aus

Verzichten muss das deutsche Team dabei auf Kapitän Michael Poppmeier, der sich gegen Rumänien einen Innenbandriss zuzog. Seinen Ausfall soll Timo Vollenkemper kompensieren, der auf der Position Poppmeiers bereits einen guten Job gemacht hat. Zudem kehrt der Kapitän der vergangenen Jahre, Sean Armstrong, nach langer Verletzungspause zurück.

Des Weiteren fehlen die beiden Legionäre Chris Hilsenbeck und Damien Tussac, da sie von ihren Vereinen keine Freigabe bekommen haben.

Belgien bestraft Fehler sofort

"Belgien hat eine sehr starke und kreative Hintermannschaft sowie einen kompakten Sturm. Insgesamt sind die Spieler sehr gut ausgebildet, weil der Großteil in Frankreich auf hohem Niveau gelernt hat. Wenn wir mit zu offenem Visier agieren, werden sie uns bestrafen", warnte SPORT1-Experte und DRV-Sportdirektor Manuel Wilhelm in seiner Kolumne.

Trotzdem ist Wilhelm sicher, dass das deutsche Team bestens auf die Belgier vorbereitet ist: "Wir hatten in Georgien die Chance, vielen Spielern aus der sogenannten zweiten Garde Spielzeit zu geben, und konnten damit den Kampf um die Stammplätze verschärfen. Das hat sicherlich noch einmal zu einer Weiterentwicklung unseres Teams beigetragen. Und die Mannschaft jetzt eingespielter, als sie es noch gegen Rumänien war."

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Der deutsche Kader gegen Belgien:

Heidelberger RK: Sean Armstrong, Raynor Parkinson, Timo Vollenkemper, Kehoma Brenner, Jaco Otto, Jarrid Els, Steffen Liebig, Aounallah Harris, Dale Garner, Thore Schmidt, Pierre Mathurin, Sebastian Ferreira, Jörn Schröder
RG Heidelberg: Antony Joe Dickinson, Marvin Dieckmann
TV Pforzheim: Rob May, Carlos Soteras-Merz, Oliver Paine
SC Frankfurt 1880: Chris Howells
SC Neuenheim: Clemens von Grumbkow
VfR Döhren: Rafael Pyrasch
Brigdend Ravens: Jamie Murphy
La Rochelle: Erik Marks
Chambery: Julius Nostadt
Strasbourg: Mika Tyumenev, Tim Menzel
Albi: Samy Füchsel
False Bay:  Dasch Barber
Vereinslos: Marcel Coetze

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