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Die Anzeichen für einen Wechsel von Bayern-Reservist Mario Götze zu Borussia Dortmund verdichten sich. Auch die mögliche Ablöse wäre für den BVB zu stemmen.

Die Anzeichen auf eine Rückkehr von Mario Götze zu Borussia Dortmund verdichten sich.

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, sei die mögliche Rückholaktion vom FC Bayern München Anfang März am Rande des Münchener Liga-Gastspiels auf dem Bankett der Klubverantwortlichen "diplomatisch angeklungen".

Unter Berufung auf Götzes Umfeld heißt es zudem, der BVB sei "das erklärte Ziel" Götzes und dass er nicht mehr an den Durchbruch bei Bayern glaube. Schon im vergangenen Jahr wäre er angeblich gern heimgekehrt.

Die mögliche Ablöseforderung der Bayern laut SZ: 20 Millionen Euro, eine mach- und vermittelbare Summe für die Borussia.

Anzeichen verdichten sich

Im Lauf der Woche hatte bereits die Bild über ein mögliche BVB-Rückkehr berichtet, Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bezeichnete das als "Theater", an dem er sich "nicht beteiligen" wolle - ohne den Bericht jedoch zu dementieren. Zudem hielt er fest: "Auf Mario lasse ich nix kommen."

Götze steht noch bis 2017 bei den Bayern unter Vertrag, wo er sich unter Pep Guardiola bis heute nicht endgültig durchsetzen konnte. Neben den Dortmundern soll auch sein alter Lehrmeister Jürgen Klopp interessiert sein, Götze zum FC Liverpool zu holen.

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Bundestrainer Joachim Löw hatte Götze am Freitag geraten, das Gespräch mit Bayerns künftigem Coach Carlo Ancelotti zu suchen - und gab ihm eine Startelf-Garantie für das Italien-Länderspiel am Dienstag.

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