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Paul Pogba wechselte im Sommer für 105 Millionen Euro zu Manchester United © Getty Images

Paul Pogba hätte zu Real Madrid oder dem FC Barcelona wechseln können, entschied sich jedoch für Manchester United. Sein Berater Mino Raiola erklärt, warum.

Ein Transfer im dreistelligen Millionenbereich lässt sich nicht in wenigen Wochen stemmen.

Laut Star-Berater Mino Raiola nahm es sogar mehr als eine gesamte Wechselperiode in Anspruch, bis der 105 Millionen Euro schwere Wechsel von Paul Pogba zu Manchester United offiziell über die Bühne ging.

"Ich arbeitete zwei Jahre an dem Deal", verriet Raiola der Financial Times.

"Alle Großen wollten ihn"

Der Grund dafür: ManUnited war nicht der einzige europäische Top-Klub, der sich um die Dienste des damaligen Juventus-Profis bemühte. "Schau, alle Großen wollten ihn", berichtete Raiola, "Paul hätte überall hingehen können."

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Vor allem Real Madrid und der FC Barcelona zeigten im vergangenen Sommer großes Interesse an dem 23-jährigen Franzosen. Raiola und sein Klient sahen jedoch von einem Wechsel nach Spanien ab, da er dort nur ein Superstar von vielen gewesen wäre.

"Real gewann gerade die Champions League. Er wäre bei ihnen nur ein Trophäenspieler, ein Spieler fürs Schaufenster gewesen. Und Barca hat schon drei Trophäen - Messi, Suarez und Neymar", gab Raiola zu verstehen.

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