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Duke v North Carolina Wilmington
Marshall Plumlee kommt aus einer Basketball-Familie. Zwei Brüder spielen in der NBA © Getty Images

Der Center ist der entscheidende Faktor beim knappen Duke-Erfolg in der 1. Runde gegen einen Außenseiter. Erst entledigt er sich seiner Gesichtsmaske, dann dreht er auf.

Mit den Duke Blue Devils und den Kansas Jayhawks haben sich zwei Topfavoriten in der ersten Runde des K.o.-Systems  der 64 besten Teams im College Basketball durchgesetzt.

Während Duke gegen den den gefährlichen Außenseiter UNC Wilmington beim 93:85-Sieg mehr Mühe als erwartet hatte, setzten sich die Jayhawks souverän mit 105:79 gegen Austin Peay durch. (SERVICE: #InsideBracket - Alles zu March Madness)

Matchwinner für die Blue Devils war Center Marshall Plumlee. Der 2,13-Meter-Mann nutzte gegen die Seahawks seine Größenvorteile vor allem in der zweiten Halbzeit aus.

Der jüngere Bruder der beiden NBA-Profis Mason Plumlee (Portland Trailblazers) und Miles Plumlee (Milwaukee Bucks) markierte 19 seiner insgesamt 23 Punkte nach der Pause.

Wegen einer gebrochenen Nase startete Marshall Plumlee mit einer Gesichtsmaske in die Partie. Diese legte er jedoch vier Minuten vor Ende des ersten Durchgangs ab – wohl auch um seinen unbändigen Willen zu zeigen.

Weniger Mühe hatten die an Nummer eins gesetzten Jayhawks. Die Forwards Perry Ellis (21 Punkte) und Landen Lucas (16) führten ihr Team zum 16. Sieg in Serie. Gute Unterstützung erhielten sie von Sviatoslav Mykhailiuk. Der Ukrainer erzielte von der Bank kommend 23 Punkte. Den Governors halfen auch 24 Punkte ihres Topscorers Josh Robinson nichts.

Kansas trifft in der nächsten Runde des "March Madness" am Samstag auf Connecticut und hat dann erstmals seit 2013 wieder die Chance in die Runde der letzten 16 einzuziehen.

Weitere Ergebnisse:

Yale – Baylor 79:75

Virginia – Hampton 81:45

Iowa State – Iona 94:81

Butler – Texas Tech 71:61

Connecticut – Colorado 74:67

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