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Nach einem wilden Hin und Her sichert Dwyane Wade den Miami Heat in der Schlussminute den Sieg. Westbrook und Durant verpassen derweil mit ihren Versuchen das Ziel.

Die Miami Heat haben das Topspiel gegen die Oklahoma City Thunder gewonnen.

Der dreimalige NBA-Champ setzte sich dank Dwyane Wade in einem wilden Spiel mit 97:95 (50:51) durch. Wade sorgte zunächst 29 Sekunden vor dem Ende per Floater für den 95:95-Ausgleich.

Nachdem Kevin Durant seinen Dreierversuch für Oklahoma verfehlte, legten die Heat die Verantwortung erneut in Wades Hände. Der 33-Jährige zog zum Korb und wurde dabei von Serge Ibaka gefoult.

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Die anschließenden Freiwürfe verwandelte Wade zur Führung, ein letzter Dreier von Russell Westbrook landete nur am Brett.

"Das war Playoff-Atmosphäre", sagte Wade, der insgesamt 28 Punkte erzielte: "Für unser junges Team gab es bisher noch nicht viele solcher Spiele, deswegen war es großartig."

In der Partie gab es insgesamt 38 Führungswechsel und elf Gleichstände. In der laufenden Saison hatte bisher kein Spiel mehr als 25 Führungswechsel.

Miami feierte den elften Sieg im 19. Spiel.

Chris Bosh kam auf 16 Zähler und acht Rebounds, Goran Dragic auf 14 Punkte und sieben Assists. "Hin und her und hin und her", meinte Bosh: "Das sind die Spiele, die du spielen willst."

Westbrook und Durant waren mit jeweils 25 Punkten beste Werfer für die Gäste, die nun bei 11-8 stehen. "Wir haben ein paar Würfe bekommen, die wir meistens treffen", sagte Westbroook: "Wir haben sie einfach nicht getroffen."

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