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Ausgerechnet Detroits miserabler Freiwurfschütze versenkt den weitesten NBA-Wurf seit 2007. Er bringt die Pistons noch mal heran, aber die Raptors antworten prompt.

Ausgerechnet Andre Drummond! Der Center der Detroit Pistons, der nur miserable 35 Prozent seiner Freiwürfe unbedrängt aus 4,19 Metern verwandelt, hat in der NBA den weitesten Wurf seit neun Jahren versenkt.

Bei der 89:103-Schlappe gegen die Toronto Raptors traf Drummond nach einem Ballgewinn mit Ablauf des dritten Viertels aus knapp 22 Metern - von Höhe der eigenen Freiwurflinie. (NBA-Highlights immer mittwochs, 23.30 Uhr im Free-TV auf SPORT1 in Inside US-Sports)

Seit LeBron James 2007 hatte ESPN Stats & Information zufolge niemand mehr aus solch einer Entfernung getroffen.

Der Wahnsinnskorb des 22-Jährigen - sein zweiter Dreier im 275 NBA-Saisonspiel seiner Karriere – brachte die Pistons auf 65:70 heran, doch zu Beginn des Schlussviertel zog Toronto durch einen 11:2-Run gleich entscheidend davon.

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