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Paul Zipser blieb bei der Niederlage seiner Chicago Bulls gegen die Charlotte Hornets ohne Punkt © Getty Images

Bulls-Profi Zipser erwischt gegen Charlotte einen schwarzen Tag, rettet sein Team aber mit einer spektakulären Aktion in die Verlängerung. Zum Sieg reicht es dennoch nicht.

Fast wäre Nationalspieler Paul Zipser trotz seiner schwachen Wurfleistung noch zum Helden für die Chicago Bulls geworden.

Der Flügelspieler rettete sein Team in der NBA-Preseason gegen die Charlotte Hornets mit einem Block in die Verlängerung. (Spitzensport aus den USA LIVE im TV auf SPORT1 US)

Wenige Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit schmetterte Zipser beim Stand von 98:98 den möglichen Korbleger zum Hornets-Sieg von Kemba Walker ans Brett.

In der Verlängerung zog Chicago dennoch den Kürzeren, am Ende stand eine 104:108-Niederlage.

Zipser bleibt ohne Punkt

Zipser hatte nach einigen ordentlichen Auftritten in der NBA-Preseason einen schwarzen Tag erwischt.

Der Flügelspieler wurde erst im vierten Viertel auf das Parkett geschickt und blieb in 14 Minuten Spielzeit komplett ohne Punkt. Dabei setzte der Deutsche alle seine fünf Würfe, davon drei Dreier, daneben. Immerhin verbuchte Zipser fünf Rebounds und zwei Blocks.

Chicagos Topscorer war Jimmy Butler mit 15 Zählern. Bei den Hornets punkteten Frank Kaminsky und Marco Belinelli (je 14 Zähler) am besten.

Drummond und Gobert dominieren

Für Highlights am Montag sorgten die Center Andre Drummond und Rudy Gobert. Drummond legte beim 102:78 seiner Detroit Pistons gegen die Milwaukee Bucks in nur 18 Minuten mit 12 Punkten und 13 Rebounds ein Double-Double auf.

Ähnlich dominant agierte Gobert von den Utah Jazz. Der Franzose brachte es beim 104:78 gegen die Los Angeles Clippers, bei denen DeAndre Jordan geschont wurde, auf starke 17 Punkte und zehn Rebounds.

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