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Dirk Nowitzki
Dirk Nowitzki muss dieses Jahr die Playoffs im TV verfolgen © Getty Images

Die Portland Trail Blazers schlagen Phoenix und sind damit für die Dallas Mavericks uneinholbar. Zwei andere Teams haben noch Hoffnungen.

Nun ist es amtlich: Die Playoffs der NBA in der Saison 2016/2017 finden ohne die Dallas Mavericks und Dirk Nowitzki statt.

Die achtplatzierten Portland Trail Blazers setzten sich am Samstag mit 130:117 gegen die Phoenix Suns durch und sind damit nicht mehr von den Mavericks vom letzten Playoff-Rang zu verdrängen (Ergebnisse und Spielplan).

Bei noch sechs (Portland) bzw. sieben (Dallas) ausstehenden Partien liegen die Blazers mit einer Bilanz von 38 Siegen und 38 Niederlagen uneinholbar vor den elftplatzierten Mavericks (31-44). Dazwischen haben die Denver Nuggets (35-40) und die New Orleans Pelicans (33-43) noch Resthoffnungen auf die Postseason (Die Tabellen der NBA).

Lillard und McCollum glänzen

Die Blazers feierten ihren sechsten Sieg in Folge - und das trotz des Ausfalls von Center-Büffel Jusuf Nurkic, der den Rest der regulären Saison mit einer Beinverletzung verpasst (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1 US).

Damian Lillard war mit 31 Punkten, sieben Assists und fünf Rebounds überragender Mann auf dem Platz, C.J. McCollum (29/7/5) stand ihm in nichts nach.

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Für Phoenix, das die elfte Pleite in Folge kassierte, trumpften Devin Booker (31 Zähler) und T.J. Warren (25) auf.

Nowitzki will weiter gewinnen

Dallas verpasst zum zweiten Mal in den vergangenen sechs Jahren und zum erst dritten Mal in diesem Jahrtausend die Playoffs.

"Wir wollen noch ein paar Spiele gewinnen und mit einem guten Gefühl in den Sommer gehen", hatte Nowitzki bereits vor ein paar Tagen gesagt. Dallas musste in der Nacht zum Samstag die vierte Niederlage in Serie hinnehmen, auf eine Trendwende zum Abschluss wartet das Team weiterhin.

Einfach so austrudeln lassen, möchte Nowitzki die Saison nicht. "Wir wollen stark aufhören. Wir wollen unseren jungen Profis die Chance geben, hart zu spielen und sich zu messen", sagte Nowitzki, der bis 2018 an Dallas gebunden ist.

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