Horst Heldt entschuldigt sich
Horst Heldt äußert sich vor dem Spiel Hannover 96 gegen den FC Bayern zur getätigten Schiedsrichter-Kritik nach dem Mainz-Spiel. Er bedauert die Wortwahl.
Mit seiner Schiedsrichter-Kritik nach dem 1:1 von Hannover 96 beim 1. FSV Mainz 05 hatte 96-Manager Horst Heldt für viel Aufruhr gesorgt. Vor dem Spiel seiner Hannoveraner gegen den FC Bayern München hat sich Heldt jetzt für seine Wortwahl entschuldigt. (Bundesliga: Hannover 96 – FC Bayern München, 15. 30 Uhr im LIVETICKER)
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Am Sky-Mikro nahm Heldt Bezug zu seinen nach dem Mainz-Spiel getätigten Aussagen. In dem Spiel hatte eine höchst umstrittene Elfmeterentscheidung die Niedersachsen um den Sieg gebracht.
Heldt entschuldigt sich für Wortwahl
„Das war ein Witz! Der Wahnsinn einer Schwalbe. Warum fällt er denn? Altersschwäche? Der ganze Scheiß ist nicht mehr akzeptabel. Ich habe keinen Bock mehr, das zu erklären“, wütete Heldt anschließend am Sky-Mikrofon.
Auch eine Elfmeter-Überprüfung im ersten Durchgang war Grund für Heldts schlechte Laune gewesen. „Er hat nicht richtig entschieden, er hat sich eingemischt. Der soll die Klappe halten“, hatte er in Richtung des Videoassistenten gepoltert.
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Vor dem Bayern-Spiel entschuldigte sich Heldt nun für die Wortwahl. An der inhaltlichen Kritik hält der 96-Manager weiter fest.