Bei Real nur zweite Wahl? Camavinga übt Selbstkritik

von SPORT1
Real-Star fehlt im WM-Kader! So erklärt es Frankreichs Coach
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Real-Star fehlt im WM-Kader! So erklärt es Frankreichs Coach

Vor dem anstehenden Frankreich-Spiel spricht Eduardo Camavinga offen über seine Situation bei Real Madrid. Der 23-Jährige übt Selbstkritik – und hofft unter Zinédine Zidane auf neues Vertrauen.

Einst wurde Eduardo Camavinga auch beim FC Bayern gehandelt, am Ende landete das französische Top-Talent bei Real Madrid. Dort kämpft der inzwischen 23-Jährige fünf Jahre später noch immer um seinen festen Platz.

„Mir fehlt es an mehr Konstanz. Ich hatte gute Auftritte, muss aber konstanter werden“, sagte der 23-Jährige und nahm sich damit selbst in die Pflicht.

Eduardo Camavinga kämpft gegen den Karriere-Knick
Eduardo Camavinga kämpft gegen den Karriere-Knick Eduardo Camavinga kämpft gegen den Karriere-Knick © IMAGO/Photo News

Auch auf internationaler Bühne will Camavinga wieder angreifen. Die Nichtberücksichtigung für die vergangene WM durch den damaligen französischen Nationaltrainer Didier Deschamps habe Spuren hinterlassen. „Die verpasste WM hat mich getroffen. Eine solche Enttäuschung war für mich neu, aber das Wichtigste ist, wieder aufzustehen.“

Unter Frankreichs neuem Nationaltrainer Zinédine Zidane bekommt Camavinga nun eine neue Chance. Zidane berief den Real-Profi direkt für seinen ersten Lehrgang wieder in den Kader.

Camavinga selbst mahnt trotz seiner ambitionierten Ziele zur Geduld. „Seit Beginn meiner Karriere ging alles sehr schnell, aber Rom wurde nicht an einem Tag erbaut und ich habe noch viel Zeit vor mir“, sagte er.

Camavinga kämpft um seinen Platz bei Real

Denn auch im Verein läuft längst nicht alles nach Wunsch. Camavinga stand in der vergangenen Liga-Saison unter Xabi Alonso und später Álvaro Arbeloa bei 16 seiner 31 möglichen Einsätze in der Startelf. Dauerhaft festspielen konnte er sich auf keiner Position.

Auch unter José Mourinho ist der Konkurrenzkampf groß. An den ersten sieben Ligaspieltagen durfte Camavinga nur zweimal von Beginn an ran, gegen Elche kam er überhaupt nicht zum Einsatz. Federico Valverde und Aurélien Tchouaméni genießen derzeit mehr Vertrauen.

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Camavinga sucht die Gründe dafür auch bei sich selbst. „Ich muss auf dem Platz konzentrierter sein und weniger Fehler machen“, erklärte der Mittelfeldspieler.

Umso wichtiger könnte für ihn der Neustart in der Nationalmannschaft werden. Über Zidane sagte Camavinga: „Ich will nur, dass er mir Vertrauen schenkt. Es ist sehr besonders, unter ihm zu arbeiten, denn jeder weiß, was Zidane in diesem Land bedeutet.“

Camavinga war 2021 von Stade Rennes zu Real Madrid gewechselt. Die Königlichen zahlten damals 31 Millionen Euro Ablöse, durch Bonuszahlungen konnte die Summe auf bis zu 40 Millionen Euro steigen.

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.