Zwei Jahre nach dem Horror-Sturz von Cyprien Sarrazin ist das Comeback greifbar

von SPORT1
Zwei Jahre nach dem Horror-Sturz von Cyprien Sarrazin ist das Comeback greifbar

Cyprien Sarrazin arbeitet rund zwei Jahre nach seinem Horror-Sturz am Weltcup-Comeback. Der Franzose ist mit seinen Fortschritten zufrieden, Copper Mountain wird zum entscheidenden Test.

Bald sind zwei Jahre vergangen, seit ein Horror-Sturz den Franzosen Cyprien Sarrazin zwischenzeitlich in Lebensgefahr gebracht hatte. Nun gibt es gute Nachrichten vom zweimaligen Kitzbühel-Sieger, der weiter an seiner Rückkehr in den Ski-Weltcup arbeitet.

Der 31-Jährige hat gemeinsam mit dem französischen Speedteam in Südamerika trainiert und dabei wichtige Fortschritte gemacht. Die Einheiten seien gut verlaufen, ließ der französische Verband verlauten, für eine volle Belastung reiche es aber noch nicht.

Nach den schweren Kopf- und Knieverletzungen tastet sich Sarrazin kontrolliert an sein früheres Niveau heran. Als nächster Schritt steht ein Trainingslager in Zermatt an, wo er weiter an seinem Comeback feilen will. Anschließend reist der Abfahrer nach Nordamerika, um in Copper Mountain den Ernstfall unter Rennbedingungen zu simulieren.

Sarrazin vor Comeback? „Es ging schneller als erwartet“

Dort könnte Sarrazin auch wieder im Weltcup starten. Eine endgültige Entscheidung ist jedoch noch nicht gefallen. „Danach sehen wir weiter“, sagte der Franzose bei Eurosport und ergänzte mit Blick auf den Speedauftakt in den USA: „Entweder ich gehe an den Start oder ich muss noch ein bisschen Geduld haben.“

Sarrazin ist zufrieden mit seinen Fortschritten, bleibt aber bewusst vorsichtig: „Es ging schneller, als erwartet. Aber ich darf mich nicht zu sehr hinreißen lassen.“

Die Teilnahme in Copper Mountain sei vom Wunschgedanken zu einer konkreten Möglichkeit geworden: „Vor nicht langer Zeit war es noch ein Wunschgedanke. Jetzt könnte es Wirklichkeit werden. Schon alleine das ist großartig.“


Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.