Gündogan stellt Zündstoff-Aussagen klar

von SPORT1
Gündogan stellt Zündstoff-Aussagen klar

Ilkay Gündogan erklärt nach Galatasarays Sieg bei Genclerbirligi seine Aussagen zur fehlenden Spielzeit und rudert zurück.

Der Wirbel war groß rund um Ilkay Gündogan nach seinen Zündstoff-Aussagen vor dem Champions-League Spiel von Galatasaray Istanbul gegen den FC Barcelona. Jetzt hat der ehemalige Nationalspieler zurückgerudert.

Nach dem 1:0-Auswärtssieg seines Teams bei Genclerbirligi, bei dem Gündogan in der 61. Minute eingewechselt wurde, sprach er von einem Missverständnis: „Da gab es ein Missverständnis. Ich wurde ziemlich missverstanden. Wenn ich nicht bereit wäre und mich nicht in jedem Training beweisen würde, könnte und dürfte ich nicht im Kader stehen.“

Obwohl ihn die wenige Spielzeit natürlich frustrieren würde, stünde er natürlich immer bereit: „Egal ob auswärts oder zu Hause: Ich fahre zu jedem Spiel, ob ich spiele oder nicht und bin bereit. Wir sind Fußballer und wollen spielen. Ich habe lange wenig Zeit bekommen, versuche mir die Moral aber trotzdem nicht verderben zu lassen.“

Gündogan zeigt sich selbstkritisch: „Schaue immer selbst in den Spiegel“

Gündogan betonte zudem, dass er die Entscheidungen seines Trainers Okan Buruk akzeptiere: „Zuerst schaue ich immer selbst in den Spiegel. Danach ist es die Entscheidung des Trainers, die ich stets respektiere. Aber ich bereite mich seit 18 Jahren auf jedes Spiel bestmöglich vor. Wenn die Mannschaft mich braucht, helfe ich diesem Klub und meinen Teamkollegen sehr gerne.“

So war es dann auch beim Spiel in Ankara. Gündogan wurde beim Stand von 0:0 eingewechselt und half mit, dass Gala spät im Spiel doch noch der Pflichtsieg gelang. Nach dem Seitenwechsel habe sein Team „einfacher und ruhiger“ agiert: „Ich wollte mit meiner Erfahrung meinen Mitspielern helfen, meine Position halten, das Kombinationsspiel aufbauen und meine Kollegen mit guten Pässen bedienen.“ Leroy Sané erwischte für den türkischen Meister dagegen erneut einen schwachen Tag.

Den späten Siegtreffer bewertete Gündogan als Konsequenz des zunehmenden Drucks: „Zum Glück haben wir am Ende das Tor erzielt, auch wenn es ein Fehler des Torhüters war. In den letzten 25 Minuten hatten wir viele Chancen, haben die zweiten Bälle gewonnen und den Druck hochgehalten.“

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.