Historisch schlecht! Chargers-Coach kündigt Konsequenzen an
Riesen-Überraschung in allerletzter Sekunde!
Die Los Angeles Chargers stecken tief in der Krise. Nach dem nächsten Rückschlag kündigt Trainer Jim Harbaugh Konsequenzen an und nimmt insbesondere die schwächelnde Offensive ins Visier.
Die Los Angeles Chargers stecken ganz tief in der Krise! Nach der deutlichen 6:22-Niederlage bei den Kansas City Chiefs steht das Team erstmals seit dem Jahr 2000 mit einer Bilanz von 0:6 da.
Besonders die Offensive bereitet Trainer Jim Harbaugh große Sorgen. Nach lediglich 259 Total Yards und nur sechs erzielten Punkten gegen die Chiefs kündigte er eine umfassende Analyse an. „Wir müssen an allen Fronten nachbessern, vor allem in der Offensive“, sagte Harbaugh.
Der Druck steigt dabei auch auf Offensivkoordinator Mike McDaniel. Auf die Frage, ob dieser weiterhin die Spielzüge ansagen werde, antwortete Harbaugh: „Wir werden uns alles ansehen.“
„Bei meiner Arbeit fange ich bei mir selbst an. Wir werden uns das ansehen und uns mit unseren Offensiv-Coaches beraten“, erklärte der 62-Jährige weiter. „Ich sehe den Einsatz, ich sehe die Arbeit, die in den Besprechungen und auf dem Trainingsplatz geleistet wird, und es ist notwendig, dass sich das auf dem Spielfeld niederschlägt. Es tut mir leid für unsere Spieler, unser Team, unsere Trainer und unsere Fans. Und das Problem in der Offensive muss angegangen werden.“
Herbert findet keine Antworten
Die Offense der Chargers kommt unter McDaniel bislang nicht ins Rollen. Mit durchschnittlich nur 15 Punkten pro Spiel gehört Los Angeles zu den schwächsten Teams der Liga.
Auch Quarterback Justin Herbert erlebt einen schwierigen Saisonstart. Gegen Kansas City warf er bereits seine achte Interception der Saison und führt damit die NFL in dieser Kategorie an. In jedem Spiel unterlief ihm bislang mindestens ein Ballverlust durch die Luft.
Auf die Ursachen angesprochen, zeigte sich Herbert ratlos: „Ich weiß es nicht. Wenn ich die Antworten hätte, würden wir definitiv ein anderes Gespräch führen.“
Harbaugh nahm seinen Quarterback in Schutz. Herbert habe „nicht viele Chancen gehabt“ und alles getan, was ihm möglich gewesen sei. Dennoch räumte der Trainer ein, dass sich die Leistungen aus Training und Besprechungsräumen bislang nicht auf den Spielbetrieb übertragen lassen.
Verletzungen verschärfen die Probleme
Zu den Schwierigkeiten kommen personelle Rückschläge. Die Chargers mussten in dieser Saison bereits zahlreiche Änderungen in der Offensive Line vornehmen. Neun verschiedene Linemen standen mindestens einmal in der Startformation.
Auch im Receiving-Verband gibt es Sorgen. Ladd McConkey kehrte zwar nach einer Fußverletzung zurück, musste jedoch im zweiten Viertel mit einer Gehirnerschütterung wieder vom Feld.
Trotz der schwierigen Umstände wollte Harbaugh keine Ausreden gelten lassen. „Es gibt keine Rechtfertigung. Alles, was ich sagen würde, würde wie eine Ausrede klingen. Ich lehne das aus tiefster Überzeugung ab, ebenso wie Schuldzuweisungen, denn ich glaube, dass dies ein Mannschaftssport ist“, sagte der Trainer. „Aber in der Offensive müssen wir auf jeden Fall eine Bestandsaufnahme machen und alles unter die Lupe nehmen – alles, was wir tun, und wie wir es tun.“
Die Chargers stehen damit vor einer entscheidenden Woche. Lösungen sind bislang nicht in Sicht, der Handlungsbedarf dagegen unübersehbar.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.