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LIVERPOOL, ENGLAND - NOVEMBER 03: Members of both sides react after a Son Heung-Min of Tottenham Hotspur challenge on Andre Gomes of Everton during the Premier League match between Everton FC and Tottenham Hotspur at Goodison Park on November 03, 2019 in Liverpool, United Kingdom. (Photo by Michael Regan/Getty Images)
Heung-Min Son brach nach dem Foul an André Gomes in Tränen aus © Getty Images
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Tottenham Hotspur akzeptiert den Platzverweis von Heung-Min Son nicht und bekommt Recht. Damit bleibt der Südkoreander ohne Sperre. Vorausgegangen war eine VAR-Debatte.

Kehrtwende im Fall Heung-Min Son!

Dem Einspruch der Tottenham Hotspur gegen den Platzverweis des Südkoreanders gegen den FC Everton wurde stattgegeben. Damit bleibt der 27-Jährige ohne Sperre und steht dem Team von Mauricio Pochettino wieder zur Verfügung. Vorausgegangen war dem Urteil eine Diskussion um den Videobeweis.

Diskussion um den VAR

Nach dem Foul an André Gomes, bei dem sich der Everton-Akteur das rechte Sprunggelenk brach, zeigte Schiedsrichter Martin Atkinson zuerst eine gelbe Karte. Erst nach Ansicht der Videobilder schickte er den Stürmer vom Feld.

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Laut Spurs-Coach Pochettino wurde der Platzverweise unter dem Eindruck der Schwere der Verletzung ausgeprochen, nicht wegen des Foulspiels. "Es war klar, dass es niemals die Absicht Sons war, so eine schwerwiegende Verletzung beizuführen. Es ist einfach unfassbar, dafür eine rote Karte zu zeigen", war der Argentinier nach dem Spiel erbost und legte nach: "Der VAR hat Sons Tackling und die Szene zu beurteilen und nicht das, was danach passierte."

Son wird entlastet

Daher legte der Verein aus London umgehend Beschwerde gegen die Sperre von drei Spielen ein. Das zuständige Gremium hat sich der Sichtweise Pochettinos nun wohl angeschlossen und die Sperre annulliert.

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Damit ist der Stürmer ab sofort wieder für den letztjährigen Champions League-Finalisten spielberechtigt.

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