Magen-Misere! Schweden funken SOS
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Moskau und München - Fußball-WM 2018 in Russland ist in vollem Gange - die Gruppenphase glüht. SPORT1 hält Sie im WM-TICKER mit allen Informationen rund ums Turnier auf dem Laufenden.

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  • Magen-Alarm! Schweden bangt um Trio (14.23 Uhr)
  • Ägypten legt Protest ein (12.16 Uhr)
  • Hummels und Müller droht Sperre (9.47 Uhr)

+++ 16.51 Uhr: Südkoreas Präsident unterstützt Nationalteam +++

Die südkoreanische Nationalmannschaft erhält für ihr zweites WM-Spiel am Samstag (17 Uhr im LIVETICKER) hochrangige Unterstützung. Präsident Moon Jae In (65) wird die wichtige Begegnung gegen Mexiko auf der Tribüne in Rostow am Don mitverfolgen. "Es wird ein Ansporn sein für unsere Spieler", sagte Nationaltrainer Shin Tae Young (49).

 Die Taeguk-Krieger müssen nach der Auftaktpleite gegen Schweden (0:1) unter allen Umständen eine weitere Niederlage vermeiden, ansonsten droht in Gruppe F ein frühes Turnier-Aus. "Wir stehen mit dem Rücken zur Wand", sagte Mittelfeldspieler Lee Jae Sung, der von einer Mannschaftsaussprache berichtete: "Wir werden spielen, als wäre es unser letztes Spiel."

Coach Shin erwartet, dass das heiße Wetter im Süden Russlands mit deutlich über 30 Grad ein wichtiger Faktor sein wird. "Es hat für uns einen negativen Einfluss, es kommt den Mexikanern entgegen", sagte er. Lee meinte dagegen, es werde "kein Problem."

Viel dürfte für die Koreaner von der Leistung ihres Stars Heung Min Son abhängen. Der frühere Bundesligaprofi von Tottenham Hotspur schöpfte gegen Schweden sein Potenzial nicht aus. "Ich denke, er wird mehr von seinen Fähigkeiten zeigen können", sagte Shin, der Son als besten asiatischen Fußballer bezeichnete.

+++ 15.12 Uhr: Priester will Nigeria zum Sieg beten +++

Ein selbsternannter Prophet will sein Heimatland Nigeria zum WM-Titel beten - wenn ihm insgesamt 2.000 Dollar gespendet werden.

Mit der finanziellen Unterstützung werde Priester Tommy Yisa Aika nach eigener Aussage unter anderem "Gebetskrieger" bezahlen, die mit ihrer spirituellen Macht für den ersten Triumph eines afrikanischen Teams bei einer Fußball-WM sorgen sollen.

Anfang der Woche hatte Aika erklärt, Nigeria habe sein Auftaktmatch bei der WM gegen Kroatien (0:2) nur verloren, weil der Verband mit dem Deutschen Gernot Rohr einen weißen Trainer engagiert hätte.

Allerdings stehe seine Gemeinde bereit, um "die Zerstörung rückgängig zu machen und den Super Eagles göttlichen Beistand durch das gesamte Turnier zu bieten". Am Freitag stand für Nigeria das zweite Gruppenspiel gegen Island auf dem Programm, letzter Gegner ist am kommenden Dienstag Argentinien.

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+++ 15.10 Uhr: Belgien-Star warnt vor Überheblichkeit +++

Der belgische Nationalspieler Axel Witsel hat sein Team vor dem zweiten Gruppenspiel bei der Fußball-WM am Samstag gegen Tunesien vor Überheblichkeit gewarnt.

"Wir müssen uns auf uns konzentrieren. Es gab schon viele Überraschungen bei dieser WM, wir haben viele große Nationen Spiele und Punkte verlieren sehen", sagte der Mittelfeldspieler am Freitag in Moskau: "Das Spiel gegen Tunesien wird ein richtiger Test für uns."

Der 29-Jährige vom chinesischen Erstligisten Tianjin Quanjian lobte die Qualität der Nordafrikaner. "Tunesien ist ein physisch sehr starkes Team, wir erwarten ein intensives Spiel. Sie sind technisch sehr gut und gehen hohes Risiko", sagte Witsel: "Es ist vielleicht ihre letzte Chance, um weiterzukommen. Es wird nicht leicht für uns werden."

+++ 14.23 Uhr: Magen-Alarm! Schweden bangt um Trio +++

Sorgen im schwedischen Lager vor dem Duell am Samstag gegen Deutschland (ab 20 Uhr im LIVETICKER).

Wie Schwedens Trainer Janne Andersson am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem zweiten Spiel verriet, seien drei Spieler erkrankt. Pontus Jansson, Filip Helander und Marcus Rohden haben Magenprobleme und wurden daher beim Abschlusstraining am Freitag geschont. Ihr Einsatz wird sich wohl erst kurzfristig entscheiden.

Das angeschlagene Trio befindet sich aktuell noch im 280 Kilometer angeschlagenen Gelendzhik, wo die Schweden ihr Lager aufgeschlagen haben. Von dort aus sollen sie morgen nach Sotschi einfliegen. Für Jansson wird wohl Victor Lindelöf in der Innenverteidigung beginnen.

Außerdem sei Isaac Thelin angeschlagen. Sein rechter Fuß ist getapet, er befindet sich aber bereits am Spielort. 

+++ 14.11 Uhr: Auszeichnung für Pique und Iniesta +++

Die spanischen Nationalspieler Isco und Gerard Pique dürfen sich schon jetzt über eine Auszeichnung freuen.

Die beiden Tierliebhaber hatten beim WM-Spiel gegen den Iran (1:0) am Mittwoch einen Vogel gerettet und wurden dafür von der Tierrechts-Organisation PETA UK mit dem Preis "Hero to Animals" ("Held für Tiere") geehrt. 

Das kleine Tier hatte auf dem Spielfeld gesessen und lief daher Gefahr, Schaden zu nehmen. Isco nahm den Vogel in seine rechte Hand und trug ihn hinter die Seitenlinie. Als dieser wieder auf das Feld hüpfte, versuchten beide Kicker, den Vogel zum Wegfliegen zu bewegen. "PETA zeichnet das Mitgefühl dieser Fußballspieler aus. Kein Spiel ist so wichtig wie ein Leben", sagte PETA-UK-Leiterin Elisa Allen.

+++ 13.37 Uhr: Russland weiter ohne Dsagojew +++

Gastgeber Russland muss auch in seinem letzten Vorrundenspiel der Fußball-WM am Montag in Samara gegen Uruguay (ab 16 Uhr im LIVETICKER) auf Mittelfeldspieler Alan Dsagojew verzichten.

Der 28-Jährige leidet weiter an seiner Oberschenkelverletzung, die er im Eröffnungsspiel gegen Saudi-Arabien (5:0) erlitten hat. Ob Dsagojew im Achtelfinale wieder auflaufen kann, ist noch offen.

Russland hat sich wie Uruguay bereits für die K.o.-Runde qualifiziert. Beide Mannschaften haben sechs Punkte auf dem Konto. In dem Duell am Montag geht es um den Gruppensieg.

+++ 12.54 Uhr: Sexuelle Belästigung: Fan entschuldigt sich +++

Der russische Fan, der am vergangenen Dienstag die kolumbianische Reporterin Julieth Gonzalez Theran während einer TV-Live-Übertragung in Moskau auf die Wange geküsst und begrapscht hatte, hat die Journalistin der Deutschen Welle um Entschuldigung gebeten.

"Es tut mir wirklich leid", sagte der Fan in einem Skype-Telefonat mit der Reporterin.  Er habe "leichtsinnig" gehandelt und nicht über Ausmaß seines Handelns nachgedacht, sagte der Russe, der seinen Namen nicht verraten wollte. Die Journalistin nahm die Entschuldigung an und begrüßte, dass der Unbekannte für sein Fehlverhalten um Verzeihung bitte. Zugleich betonte sie jedoch, dass das Verhalten des Fans "inakzeptabel und respektlos" gewesen sei. 

Der Fan gab als Begründung für sein Vorgehen an, mit einem Freund gewettet zu haben, die Reporterin vor laufender Kamera auf die Wange zu küssen. Erst im Nachhinein sei ihm aufgefallen, dass er bei seiner Aktion nicht nur die Schultern  der Journalistin, sondern auch ihre Brust berührt hatte. Anschließend war er in der Menschenmenge untergetaucht. 

+++ 12.16 Uhr: Ägypten legt Protest gegen Schiedsrichter ein +++

Der ägyptische Fußball-Verband EFA hat das WM-Aus offenbar nicht gut verkraftet.

Wie die EFA am Freitag mitteilte, hat sie beim Weltverband FIFA offiziell Beschwerde gegen Schiedsrichter Enrique Caceres (Paraguay) eingelegt, der bei der 1:3-Niederlage der Nordafrikaner gegen Gastgeber Russland im zweiten Gruppenspiel am vergangenen Dienstag zum Einsatz gekommen war. 

Laut Verbandspräsident Hany Abo-Rida habe Caceres ein Foul an Verteidiger Ahmed Fathy vor dessen Eigentor zum 0:1 übersehen und einen Elfmeter nach einem vermeintlichen Foul an Marwan Mohsen in der 78. Minute nicht gegeben. 

Der Einspruch der Ägypter hat jedoch eher symbolischen Charakter, weil das Ergebnis aufgrund der Tatsachenentscheidungen des Unparteiischen bereits feststeht. Im letzten Gruppenspiel trifft Ägypten am Montag (ab 16 Uhr im LIVETICKER) in Wolgograd auf das ebenfalls schon ausgeschiedene Saudi-Arabien.

+++ 11.29 Uhr: Völler glaubt an Weiterkommen von DFB-Team +++

Der frühere DFB-Teamchef glaubt weiterhin, dass die deutsche Mannschaft die K.o.-Runde erreicht.

"Das wird sie schaffen, da mache ich mir überhaupt keine Sorgen", sagte Völler der Süddeutschen Zeitung. Eine Vorstellung wie gegen Mexiko werde es nicht mehr geben, so der Sportchef von Bayer Leverkusen.

"Ich meine, dass wir uns da jetzt nicht so verrückt machen sollten. Jetzt wissen die Spieler aber, dass sie richtig gefordert sind, da ist der Druck jetzt vielleicht sogar hilfreich. Sie werden gegen Schweden mit der nötigen Leidenschaft spielen, die im ersten Spiel vielleicht ein bisschen gefehlt hat", erklärte Völler 

In der Amtszeit des 58-Jährigen scheiterte Deutschland bei der EM 2004 in der Vorrunde.

+++ 11.12 Uhr: Kuriose Statistik für Argentiniens Trainer +++

Mit Juan Antonio Pizzi (Saudi-Arabien, Hector Cuper (Ägypten), Jorge Sampaoli (Argentinien), Ricardo Gareca (Peru) und Jose Pekerman (Kolumbien) sind gleich fünf Trainer aus Argentinien bei der WM.

Doch ihr Erfolg ist bisher überschaubar. Lediglich Sampaoli gelang es beim 1:1-Remis zum WM-Auftakt gegen Island einen Punkt zu holen, sodass nach der Hälfte des zweiten WM-Spieltags die desaströse Bilanz von nur einem Punkt von 15 möglichen steht.

Vor allem Argentinien enttäuschte bisher auf ganzer Linie und steht nun vor dem WM-Aus. Aber alle argentinischen Trainer haben noch mindestens die Chance auf einen Sieg bei der WM.

+++ 11.01 Uhr: Japan-Spiel lässt Wasserverbrauch in Tokio steigen +++

Fernseh-Zuschauer in Japan haben den landesweiten Wasserverbrauch während und nach dem WM-Spiel ihrer Nationalmannschaft gegen Kolumbien (2:1) am vergangenen Dienstag in die Höhe getrieben.

Als das erste Gruppenspiel der Männer aus Nippon beendet war, suchten Millionen japanische Fans die Toilette auf und sorgten in der Hauptstadt Tokio für einen schlagartigen Anstieg des Wasserbedarfs um 50 Prozent.

"Insbesondere bei Fußballspielen, die nur eine Pause in der Mitte des Spiels haben, kann der Wasserverbrauch stark schwanken", sagte eine Sprecherin der Stadtwerke Tokios der französischen Nachrichtenagentur AFP. "Der Verbrauch kann durch die Zeit, Aufregung und andere Faktoren beeinflusst werden." Bereits in der Halbzeit war der Wasserverbrauch in der japanischen Metropole um 24 Prozent in die Höhe geschossen.

Die Stadtwerke betonten, auf diese Schwankungen vorbereitet gewesen zu sein und den Wasserdruck vorsorglich angepasst zu haben. "Wir unternehmen alles, um auch beim nächsten Match am Sonntag eine stabile Wasserversorgung zu gewährleisten", sagte die Sprecherin. Gegen Senegal (ab 17 Uhr im LIVETICKER) könnte die japanische Nationalmannschaft einen großen Schritt Richtung Achtelfinale machen.

+++ 10.51 Uhr: DFB-Teampsychologe: "Mannschaft kann mit Druck umgehen" +++

DFB-Teampsychologe Hans-Dieter Hermann glaubt nicht, dass die deutsche Fußball-Nationalmannschaft unter der Last der Erwartungen beim wegweisenden WM-Gruppenspiel am Samstag (20 Uhr im LIVETICKER) in Sotschi gegen Schweden zusammenbrechen wird.

"Diese Mannschaft und dieser Trainer haben oft schon bewiesen, dass sie mit Druck umgehen können", sagte Hermann bei dfb.de.

Aus Sicht des 58-Jährigen, der seit 2004 mit dem DFB-Team arbeitet, kann die Aufgabe aber auch zu besonderen Leistungen motivieren. "Druckspiele sind definitiv die große Chance, sich selbst zu bestätigen. Die Psyche lässt sich nicht belügen", meinte er. Unter Druck etwas zu leisten, sage dem Selbstbewusstsein: "Hey, du kannst es." Das gebe "einen starken und nachhaltigen Impuls".

+++ 10.40 Uhr: Wettanbieter sehen Deutschland vorne +++

Weltmeister Deutschland ist am Samstag (20 Uhr im LIVETICKER) laut bwin klarer Favorit im zweiten WM-Vorrundenspiel in Sotschi gegen Schweden. Die Quote auf einen deutschen Sieg beläuft sich beim Sportwettenanbieter auf 1,40, die Schweden (Quote 8,00) sind klarer Außenseiter. Ein Unentschieden ist mit einer Quote von 4,75 notiert.

Dass sich Deutschland für das Achtelfinale qualifiziert, steht für das Unternehmen außer Zweifel. Allerdings erwartet der Sportwettenanbieter die Löw-Elf mit einer Quote von 1,33 hinter Mexiko (Quote 1,18) auf Platz zwei. Machen die Schweden dem amtierenden Weltmeister allerdings einen Strich durch die Rechnung und ziehen in die nächste Runde ein, zahlt bwin das 4,50-Fache des Einsatzes zurück.

+++ 9.47 Uhr: Alkohol aus Fernglas: Internet-Video kostet Fan den Job +++

Ein kolumbianischer Fan hat nach dem Genuss von Alkohol aus einer Fernglas-Attrappe im WM-Stadion von Saransk seinen Job verloren. Ein Video, das seit Dienstag im Internet die Runde macht, zeigt den Mann, als er bei der Begegnung gegen Japan (1:2) mit mehreren Anhängern das in die Arena geschmuggelte Getränk zu sich nimmt. Keine 24 Stunden später wurde der Fan von der Frachtfluggesellschaft Avianca Cargo entlassen.

"Avianca Holdings lehnt alle Handlungen ab, die gegen unsere Prinzipien und Werte stehen. Daher haben wir die Entscheidung getroffen, das Arbeitsverhältnis zu beenden", teilte die Gesellschaft mit. Bei der WM in Russland ist das Mitbringen von Alkohol verboten. Der Mann erklärte, er habe die Fans, die das Getränk in das Stadion geschmuggelt hatten, kaum gekannt.

Kolumbiens Außenministerium hatte am Donnerstag die Anhänger der "Los Cafeteros" zu einem anständigen Benehmen bei der WM aufgefordert. Die Fans sollten "die Regeln des Landes respektieren, das ihnen die Türen geöffnet hat", hieß es. Mehr als 11.000 Kolumbianer haben offiziellen Angaben zufolge die Reise nach Russland auf sich genommen. Die große Mehrheit hat sich bislang vorbildlich verhalten.

+++ 8.49 Uhr: Guerrero verspricht Abschied mit Stil +++

Kapitän Paolo Guerrero hat den peruanischen Fans einen Abschied mit Stil von der WM in Russland versprochen. "Jetzt müssen wir es gut zu Ende bringen", sagte der ehemalige Bundesliga-Star nach dem 0:1 gegen Frankreich - durch die zweite Niederlage im zweiten Spiel sind die Inkas bereits ausgeschieden. Am Dienstag trifft Peru zum Abschluss in der Gruppe C auf Australien.

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"Wir haben uns nichts vorzuwerfen. Wir sind traurig und haben mehr erwartet, aber so ist der Fußball", sagte Guerrero. Bereits das erste Spiel gegen Dänemark hatten die Südamerikaner, die sich nach 36 Jahren Abstinenz wieder für eine WM qualifizieren konnten, mit 0:1 verloren. In der Heimat flossen bei den Fans, die in Scharen das Spiel auf öffentlichen Plätzen, in Bars und Restaurants verfolgten, die Tränen.

"Wir hatten uns ein anderes Resultat erhofft, aber wir haben alles geben. Ich kann meinen Spielern keinen Vorwurf machen", sagte Perus Trainer Ricardo Gareca und erinnerte daran, was das Team geleistet habe: "Wir haben viel für das Image Perus getan. Ein Spiel ist noch zu spielen, da wollen wir unseren tollen Fans etwas zurückgeben."

+++ 8.22 Uhr: Hummels und Müller droht Sperre +++

Den Weltmeistern Mats Hummels und Thomas Müller droht im Gruppenfinale am Mittwoch in Kasan gegen Südkorea eine Sperre. Hummels und Müller hatten beim WM-Fehlstart gegen Mexiko (0:1) die Gelbe Karte gesehen, bei einer weiteren Verwarnung am Samstag (20 Uhr im LIVETICKER) gegen Schweden müsste das Duo des deutschen Meisters Bayern München gegen Südkorea zuschauen.

Möglicherweise ist das letzte Vorrundenspiel für den Titelverteidiger aber schon bedeutungslos. Bei einer weiteren Niederlage in Sotschi gegen Schweden hätte das DFB-Team alle Chancen auf das Achtelfinale verspielt, wenn Mexiko zuvor mindestens einen Punkt gegen Südkorea holt.

+++ 6.11 Uhr: WM-Verbot für argentinischen Fan +++

Ein bei südamerikanischen Fußballfans in den letzten Tagen in Mode gekommener Ulk hat für einen argentinischen Anhänger ein böses Nachspiel. Nachdem sein Video, in der er eine junge Russin Sätze mit sexistischem Inhalt in der ihr nicht geläufigen spanischen Sprache wiederholen lässt, wurde dem 47-Jährigen nun der Zugang zu allen WM-Stadien in Russland verwehrt.

"Die russische Polizei hat bestätigt, dass man ihm die FAN-ID entzogen hat", berichtete der argentinische National-Sicherheitsdirektor für Fußball-Events. Diese Chipkarte dient zur WM-Zeit als offizielles Identitätsdokument, ohne das Ticketinhaber nicht in die WM-Arenen kommen.

Für den Mann könnte die als Ulk gedachte Tat noch schlimmere Folgen haben, da es sich bei dem "Opfer" des bösen Scherzes wohl um ein 15-jähriges Mädchen handelt, was nun eine strafrechtliche Untersuchung nach sich zieht.

Zuvor hatten andere Fans die Sprachbarrieren genutzt und vor allem weibliche russische Fans aus purem Spaß aufgefordert, doppeldeutige oder pornografische Dinge in ihnen fremden Sprachen zu wiederholen. Die mit Smartphones aufgenommenen Videos sorgten jedoch für viel Unmut.

Donnerstag, 21. Juni:

+++ 23.06 Uhr: Zwayer und Dankert unterstützen Brych +++

Das WM-Spiel zwischen Serbien und der Schweiz am Freitag (ab 20 Uhr im LIVETICKER) in Kaliningrad steht unter nahezu kompletter deutscher Leitung.

Schiedsrichter Felix Brych sowie seine Assistenten Mark Borsch und Stefan Lupp (Zossen) werden von Felix Zwayer und Bastian Dankert als Video-Assistenten unterstützt. Dies gab die FIFA am Donnerstagabend bekannt.

Für Brych ist es der erste Einsatz in Russland, Zwayer war zusammen mit Dankert und Borsch bereits am vergangenen Freitag beim Spiel Marokko gegen Iran (0:1) als Video-Assistent aktiv.

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+++ 22.57 Uhr: Brasilien ohne Danilo gegen Costa Rica +++

Rekord-Weltmeister Brasilien muss beim zweiten Gruppenspiel am Freitag (ab 14 Uhr im LIVETICKER) gegen Costa Rica auf Rechtsverteidiger Danilo verzichten. 

Der 26-Jährige von Englands Meister Manchester City fällt für die Partie in St. Petersburg mit muskulären Schmerzen in der Hüfte aus. Seine Position wird der Ex-Wolfsburger Fagner (SC Corinthians) einnehmen.

Danilo, der beim 1:1 zum Auftakt gegen die Schweiz über 90 Minuten mitgewirkt hat, hatte am Donnerstag nach dem Training über Schmerzen geklagt.

+++ 21.46 Uhr: Fauxpas bei England - Aufstellung verraten? +++

Ein möglicher Fauxpas des englischen Co-Trainers Steve Holland hat im Fußball-Mutterland für gehörige Aufregung gesorgt und dem kommenden WM-Gegner Panama eventuell die geplante Aufstellung der Three Lions verraten. 

Bilder zeigten am Donnerstag den Assistenzcoach von Teammanager Gareth Southgate mit einem beschriebenen Zettel in der Hand, von dem englische Medien auf die Startelf für das Duell gegen den WM-Debütanten am Sonntag (ab 14 Uhr im LIVETICKER) schlossen.

Demnach ersetzt Ruben Loftus-Cheek vom FC Chelsea den angeschlagenen Dele Alli (Tottenham Hotspur) im Mittelfeld, Marcus Rashford (Manchester United) soll für Raheem Sterling (Manchester City) neben Kapitän Harry Kane im Sturm zum Einsatz kommen.

+++ 21.03 Uhr: Morddrohungen gegen Kolumbianer +++

Gegen Kolumbiens Nationalspieler Carlos Sanchez kursieren Morddrohungen von unbekannten Personen in den sozialen Netzwerken. Grund dafür ist die Rote Karte, die der Mittelfeldspieler bei der Niederlage gegen Japan bereits nach drei Minuten gesehen hatte.

Nach übereinstimmenden Medienberichten ermittelt deswegen eine Spezialeinheit der kolumbianischen Polizei. In dem südamerikanischen Land nimmt man solche Drohungen sehr ernst, seitdem bei der WM 1994 Andres Escobar wenige Tage nach einem Eigentor gegen die USA erschossen wurde.

Auch bei den aktuellen Drohungen wurde Sanchez mit Escobar in Verbindung gebracht. 

+++ 19.59 Uhr: Matic schwärmt von Serbien +++

Serbiens Mittelfeldstar Nemanja Matic sieht sein Team in der stärksten Phase seit langer Zeit.

"Es ist das beste Jahr für den serbischen Fußball, wenn man die letzten sieben, acht Jahre betrachtet. Wir haben uns als Gruppenerster für die WM qualifiziert und unserer Auftaktspiel hier gewonnen", sagte der 29 Jahre alte Profi von Manchester United vor dem 2. Gruppenspiel seiner Mannschaft gegen die Schweiz am Freitag in Kaliningrad (ab 20 Uhr im LIVETICKER).

"Ich hoffe, dass es hier nicht endet, sondern weitergeht", fügte Matic an, der mit den Serben zum Auftakt mit 1:0 gegen Costa Rica gewonnen hatte.

Das Duell gegen die Eidgenossen gehen die Kicker vom Balkan mit einer Mischung aus Respekt und Zuversicht an. "Wir wissen, dass wir uns mit einem Sieg morgen bereits fürs Achtelfinale qualifiziert haben", sagte Matic: "Wir werden das versuchen, aber uns steht eine sehr gute Mannschaft gegenüber."

+++ 19.20 Uhr: Der Minimalismus siegt! +++

Tore sind bei Fußballspielen bekanntlich das Salz in der Suppe, in diesem Punkt bietet die WM in Russland bislang eher fade Kost.

Kein Wunder, von den ersten 22 WM-Spielen endeten 10 mit einem 1:0. Das sind schon jetzt mehr als in der gesamten Gruppenphase der WM vor vier Jahren in Brasilien (8). 1:0 für die Minimalisten!

+++ 18.27 Uhr: Hamilton drückt Three Lions die Daumen +++

Der britische Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton fürchtet für das Rennen beim Großen Preis von Frankreich am Sonntag (ab 16.10 Uhr im LIVETICKER) negative Auswirkungen durch das zweite WM-Gruppenspiel Englands.

"Es wird ein bisschen schwieriger, sich auf das Rennen zu fokussieren. Das Spiel wird hier zu sehen sein. Ich bin sicher, dass meine Ingenieure ihre Augen genau wie ich auf beides richten werden", sagte Hamilton am Donnerstag in Le Castellet.

England trifft am Sonntag rund zwei Stunden vor dem Start des achten Saisonlaufs in der Gruppe G auf Außenseiter Panama.

Hamilton drückt den Three Lions fest die Daumen und hofft auf ein Ende der Durststrecke.

Dramatisches Finish rettet Englands WM-Auftakt

"Seit ich denken kann, ist es für uns nicht gut gelaufen. England verdient den Titel. Frankreich, Deutschland und Spanien haben ihn schon geholt", sagte Hamilton, der sich als "patriotisch" bezeichnete.

Eine besondere Verbindung hat Hamilton zu Englands Nationalspieler Ashley Young, der wie der Formel-1-Champion in Stevenage nördlich von London geboren wurde.

"Wir kommen fast aus der selben Straße. Er hat seinen Traum verwirklicht und bewiesen, dass jeder seine Ziele erreichen kann. Jetzt repräsentiert er unser Land. Er ist eine inspirierende Persönlichkeit", sagte Hamilton.

+++ 18.20 Uhr: Nati-Coach fordert Steigerung +++

Vladimir Petkovic warnt die Schweizer Nationalmannschaft vor verfrühter Zufriedenheit. "Es gibt immer wieder diese ein, zwei Prozent mehr, die man leisten kann", sagte der 54-Jährige vor dem 2. Gruppenspiel der Eidgenossen gegen Serbien am Freitag in Kaliningrad (ab 20 Uhr im LIVETICKER).

Zum Auftakt hatte die "Nati" dem Favoriten Brasilien ein respektables 1:1 abgetrotzt.

Petkovic erwartet, dass sein Team durch den starken Auftritt an Sicherheit gewinnt. "Ich werde den Spielern sagen, dass wir noch besser sein müssen als gegen Brasilien", sagte der Coach. 

Torwart Yann Sommer sieht gute Chancen für einen erfolgreichen Auftritt. "Die Mannschaft ist sehr intakt, die Stimmung ist sehr gut. Wir wollen einmal mehr eine gute Leistung bringen", sagte der Profi von Borussia Mönchengladbach.

Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Mittelfeldkämpfer Valon Behrami, der sich zuletzt mit Adduktorenproblemen plagte.

+++ 17.19 Uhr: Rohr denkt nicht an vorzeitiges WM-Aus +++

Nigerias deutscher Trainer Gernot Rohr beschäftigt sich nicht mit möglichen persönlichen Konsequenzen bei einem vorzeitigen WM-Aus seines Teams.

"Ich stelle mir diese Frage nicht. Wir werden das Spiel nicht verlieren", sagte der 64-Jährige vor dem Duell in der Gruppe D gegen Island am Freitag (ab 17 Uhr im LIVETICKER): "Sie können dieses Frage nach dem Spiel stellen, aber ich sage Ihnen: Wir werden nicht verlieren."

Sollte Nigeria gegen Island als Verlierer vom Platz gehen, ist das jüngste Team der WM definitiv ausgeschieden. Die erste Begegnung verlor das Rohr-Team 0:2 gegen Kroatien. 

"Wir werden eine Taktik haben, mit der wir gewinnen können", sagte Rohr, wollte aber nicht näher auf seinen Plan eingehen: "Ich bespreche das mit meinen Spielern, nicht mit Journalisten."

+++ 17.14 Uhr: So will Costa Rica Neymar stoppen +++

Costa Ricas Trainer Oscar Ramirez hat sich bislang für keine Strategie entschieden, um den brasilianischen Superstar Neymar zu stoppen.

Eines ist aber sicher: "Wir haben gesehen, dass man gegen ihn aggressiv gespielt hat. Wir wollen aber keine unfairen Aktionen sehen", sagte der 53-Jährige vor dem WM-Gruppenspiel am Freitag (ab 14 Uhr im LIVETICKER) in St. Petersburg.

Ramirez stelle in Aussicht, zwei Spieler für die Bewachung des "sehr talentierten" Neymars abzustellen.

Denn die Ticos wollen mit aller Macht versuchen, sich für das letzte Spiel gegen die Schweiz die Option auf den Einzug in die K.o.-Runde zu erhalten. Dafür müsste Costa Rica mindestens ein Unentschieden holen, auf das Ramirez aber freilich nicht spielen will.

"Wenn ich nun sagen würde, dass ich damit zufrieden wäre", betonte er, "würde das bedeuten, dass ich an einen Sieg nicht glaube. Ich will aber einen Sieg und weiß, dass Standards eine gute Waffe sind."

Zudem widersprach der Trainer Spekulationen über fehlende Harmonie innerhalb des Teams. "Es ist richtig, dass manche Spieler näher stehen als anderen. Gräben oder Grüppchen gibt es allerdings nicht", sagte er.

+++ 17.10 Uhr: WM-Aus für Australiens Nabbut +++

Für Andrew Nabbout ist die WM vorzeitig beendet.

"Er hat eine schlimme Schulterverletzung, das Turnier ist vorbei für ihn", sagte Coach Bert van Marwijk nach dem 1:1 (1:1) der Soccerroos gegen Dänemark in Saransk.

Der Offensivspiel vom japanischen Erstligisten Urawa Red Diamonds hatte in der 75. Minute ausgewechselt werden müssen, nach er auf die rechte Schulter gefallen war.

+++ 15.12 Uhr: Fair-Play-Entscheidung bei Spanien vs. Portugal? +++

Am letzten Spieltag kann die Fair-Play-Wertung den Gruppensieg zwischen Spanien und Portugal entscheiden. (SERVICE: Die Tabellen der WM 2018)

Nach zwei Spieltagen stehen beide Teams in Gruppe B mit vier Punkten vier erzielten Toren und drei Gegentreffern gleichauf an der Tabellenspitze. Zudem endete das direkte Duell mit 3:3 unentschieden.

Sollten die letzten Gruppenspiele von Portugal (gegen den Iran) und Spanien (Marokko) jeweils mit Unentschieden oder Siegen in gleicher Höhe ausgehen, entscheidet nach FIFA-Regularien die Fair-Play-Wertung.

Aktuell steht Portugal in der Sünderkartei mit zwei Gelben Karten (Bruno Fernandes und Adrien Silva) hinter Spanien (Sergio Busquets) und hätte das Nachsehen. Steht es auch in der Fair-Play-Wertung pari, wird der Gruppensieger ausgelost.

+++ 14.52 Uhr: Keine Sonderbehandlung für Neymar +++

Brasiliens Nationaltrainer Tite hat die Gerüchte entschlossen dementiert, wonach er aufgrund der eigensinnigen Spielweise Neymars ein Einzelgespräch mit seinem Superstar geführt habe.

"Das ist eine Lüge, das sind falsche Informationen", sagte der 57-Jährige vor dem richtungweisenden WM-Gruppenspiel am Freitag gegen Costa Rica (14 Uhr) in St. Petersburg.

"Wir haben spezielle Charaktere in unserem Team, die gilt es zu respektieren", sagte Tite und lobte in diesem Zusammenhang Neymars Gier, auf dem Flügel in Eins-gegen-Eins-Situationen zu gehen: "Diesen Instinkt, diese Initiative werde ich niemandem nehmen. Neymar ist ein Genie." Das aber noch Spielpraxis benötigt.

Laut Tite sei Neymar zwar physisch fit, sein absolutes Leistungsniveau hat er aber noch nicht erreicht. "Er war lange verletzt und hat nun erst eine Begegnung über die komplette Spielzeit absolviert. Das ist alles ein Prozess, der dauert", sagte Tite.

+++ 14.22 Uhr: Pole pfeift Deutschland gegen Schweden +++

Der Pole Szymon Marciniak pfeift das zweite WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft am Samstag in Sotschi gegen Schweden (ab 20.00 Uhr im LIVETICKER). Das gab der Weltverband FIFA am Donnerstag bekannt. Für den 37-Jährigen ist es der zweite Endrunden-Einsatz. Der Referee leitete bereits die Partie zwischen Argentinien und Island (1:1) in Moskau.

Die Deutschen haben an Marciniak gute Erinnerungen. Der Unparteiische war bei der EM-Endrunde vor zwei Jahren in Frankreich beim Achtelfinale in Lille gegen die Slowakei im Einsatz. Damals gewann die deutsche Auswahl 3:0 (2:0).

+++ 13.57 Uhr: Pikante Frage amüsiert Isländer +++

Die Frage nach einem möglichen Sexverbot in der isländischen Nationalmannschaft hat am Donnerstag für Gelächter gesorgt. "Im Moment, ja", erwiderte Kapitän Aron Gunnarsson etwas peinlich berührt, ehe Nationaltrainer Heimir Hallgrimsson schmunzelnd unterbrach: "Solange die Frauen nicht hier sind."

Zuvor hatte Hallgrimsson erklärt, dass seine Spieler sich am Donnerstag erstmals während des Turniers mit den Familien treffen würden. Letztendlich klärte er auf: "Nein, es gibt kein Verbot. Das ist Quatsch." Gunnarsson war das Thema dennoch ein bisschen unangenehm: "Benutzen Sie das jetzt in den Nachrichten", fragte er am Ende den Fragesteller.

WM-Neuling Island spielt am kommenden Freitag (ab 17.00 Uhr im LIVETICKER) in Wolgograd in seinem zweiten Gruppenspiel gegen Nigeria. Zum Auftakt hatte der Außenseiter Vize-Weltmeister Argentinien ein 1:1 abgetrotzt."

+++ 13.42 Uhr: Neymar von Frisur-Diskussion genervt +++

Der brasilianische Superstar Neymar hat die anhaltenden Diskussionen um seine Frisur satt. Auf Instagram und Twitter veröffentlichte der 26-Jährige ein Video seines Sponsors, in dem er klarstellte, "dass ich nicht wegen meiner Frisur so weit gekommen bin. Auch nicht weil ich ein netter Typ bin oder Neymar heiße. Sondern wegen meines Fußballs".

In den zurückliegenden Tagen hatte der 222-Millionen-Euro-Angreifer vor allem durch seine Spaghetti-Frisur Aufsehen erregt. Die ist mittlerweile allerdings Vergangenheit - weil seine extra in Russland weilenden Stylisten Hand anlegten. Am Freitag (ab 14.00 Uhr im LIVETICKER) trifft Neymar bei der WM-Endrunde in St. Petersburg mit dem fünfmaligen Weltmeister auf Costa Rica.

+++ 13.15 Uhr: Grindel stärkt Löw den Rücken +++

DFB-Präsident Reinhard Grindel hat Bundestrainer Joachim Löw vor dem "Endspiel" gegen Schweden den Rücken gestärkt. "Wir vertrauen darauf, dass unser erfahrenes Trainerteam die richtigen Maßnahmen trifft und die Mannschaft die richtige Reaktion zeigen wird", sagte Grindel  der Funke Mediengruppe.

Nach dem WM-Fehlstart gegen Mexiko steht der Titelverteidiger am Samstag (ab 20.00 Uhr im LIVETICKER) in Sotschi gegen die Skandinavier gewaltig unter Druck. "Es ist die Aufgabe unserer sportlichen Leitung, die entsprechenden Schlüsse aus dem ersten Gruppenspiel zu ziehen", sagte Grindel, der am Donnerstag das Training des DFB-Teams verfolgte.

"Es ist in den vergangenen Tagen viel diskutiert, viel analysiert und natürlich auch kritisiert worden. Unser Blick geht jetzt nach vorne. Geredet wurde genug, entscheidend ist Samstag, was auf dem Platz passiert. Die Mannschaft ist fokussiert und weiß, worum es geht", sagte der 56-Jährige.

Grindel fügte an: "Ich denke, wir alle haben das gemeinsame Ziel, nach einem enttäuschenden Start eine erfolgreiche WM zu spielen: Die Mannschaft, die Fans, die Vereine, der gesamte deutsche Fußball. Dafür müssen wir am Samstag alle zusammenstehen."

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