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Ex-BVB-Star Nuri Sahin: Eigentlich müsste ich mich bei Klopp und Co. entschuldigen

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Ex-BVB-Star Nuri Sahin: Eigentlich müsste ich mich bei Klopp und Co. entschuldigen

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Sahin: Müsste mich entschuldigen

Sahin: Müsste mich entschuldigen

Nuri Sahin spricht über seine Zeit als Profi - und erklärt, warum er sich für sein Verhalten gegenüber Jürgen Klopp und Co. eigentlich entschuldigen müsste.
Borussia Dortmund hat in dieser Transferperiode ordentlich zugeschlagen. Mit Nico Schlotterbeck und Niklas Süle wurde auch in die Abwehr investiert. Das denken die BVB-Anhänger.
. SPORT1
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von SPORT1

Nuri Sahin hat zugegeben, dass er während seiner Zeit als Spieler nicht immer einfach war - und seine Trainer hier und da vor Probleme gestellt hat.

Der ehemalige Star von Borussia Dortmund erklärte im Scherz, dass er seine einstigen Vorgesetzten gar um Vergebung bitten müsste. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

„Ich habe irgendwann auch zu meiner Frau gesagt, eigentlich müsste ich jeden meiner Trainer anrufen, mich für gewisse Situationen entschuldigen und sagen, jetzt verstehe ich dich“, erklärte der 33-Jährige den Ruhr Nachrichten.

Sahin hatte 2021 bei Antalyaspor den direkten Sprung vom Spieler zum Trainer gewagt. Wie einst auch Jürgen Klopp, unter dem er beim BVB gespielt hatte.

Sahin spricht über Ratschlag von Klopp

„Ich war immer ein Teamplayer, dem es um die Mannschaft ging“, sagte Sahin. Aber: „Ich war sicher nicht immer ein einfacher Spieler, habe viel hinterfragt und wollte viel wissen.“ Der Trainerberuf sei ein komplett anderer. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Klopp hatte er vor dem Berufswechsel übrigens tatsächlich angerufen - wenn auch nicht, um sich zu entschuldigen. Er holte sich einen wichtigen Rat ein: „Er meinte, du bist ein guter Mensch, das wird klappen. Das war für mich der Anstoß, es zu machen.“

Zuletzt bestritt Sahin mit Antalayspor ein Testspiel gegen den BVB (1:1). Eines Tages würde er gerne als Cheftrainer der Borussia wieder da sein.

„Daraus mache ich ja kein Geheimnis. Aber Borussia Dortmund stellt niemanden als Trainer ein, weil er sagt, er würde das gern machen. Das wollen ja alle. Trainer des BVB zu werden, das muss man sich erarbeiten.“

Er wisse, dass es bis dahin ein langer Weg sei.

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