Said El Mala schlägt Alarm
Plötzlich wird die PK in Frankfurt abgebrochen
Der 1. FC Köln wartet auswärts weiter auf ein Erfolgserlebnis. Nach der nächsten Niederlage wächst die Sorge bei Said El Mala.
Der 1. FC Köln hat seine Negativserie in der Fremde fortgesetzt. Durch das 0:1 (0:0) bei Eintracht Frankfurt blieb der FC im 16. Auswärtsspiel nacheinander ohne Sieg. Entsprechend groß war die Enttäuschung nach dem Schlusspfiff.
Vor allem Said El Mala konnte sich die Niederlage kaum erklären. „Eine gute Frage“, antwortete der Offensivspieler bei Sky auf die Frage, wie es zu dem Ergebnis kommen konnte. Köln habe vor der Pause „die beste Halbzeit der Saison gespielt“, sei griffiger und giftiger gewesen und habe Frankfurt weitgehend kontrolliert. „Frankfurt war so tot, dass wir schon ein gutes Gefühl hatten.“
Duell 1. FC Köln vs. Eintracht Frankfurt kippt nach der Pause
Besonders ärgerlich: El Mala vergab kurz vor der Halbzeit selbst die große Führungschance. Nach einem langen Solo aus der eigenen Hälfte setzte er den Abschluss zu ungenau an. „Ich hatte eine Chance, wo ich ein bisschen ruhiger sein muss und nicht so hektisch“, räumte er ein.
Nach dem Seitenwechsel kippte die Partie jedoch. „Frankfurt war auf einmal ein Stück griffiger, hatte noch mal mehr die Motivation. Warum? Weiß ich nicht!“, sagte El Mala. Das entscheidende Gegentor in der Schlussphase bezeichnete er als „unglückliche Aktion durch die Beine“.
Die anhaltende Auswärtsschwäche bereitet dem 20-Jährigen zunehmend Sorgen. „Das kann extrem gefährlich werden. Wenn wir keine Punkte holen, wird es schwer“, warnte El Mala mit Blick auf die kommenden Wochen. Gleichzeitig zeigte er sich überzeugt, dass der Knoten irgendwann platzen werde.
Torhüter Marvin Schwäbe nahm die Serie dagegen mit Humor. Für ihn sei es „auch okay, wenn wir unsere 40 Punkte zu Hause holen“.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.