CL-Finale? UEFA bremst Bayern aus

CL-Finale? UEFA bremst Bayern aus

Die Bayern müssen noch länger auf ein Champions-League-Finale in der eigenen Arena warten. Die UEFA verschiebt die Austragung in München ein zweites Mal.
Die UEFA hat offiziell beschlossen, dass die Münchner Allianz Arena beim Spiel gegen Ungarn nicht in Regenbogenfarben erleuchten darf und sorgt dabei für große Diskussionen.
Allianz Arena nicht in Regenbogenfarben: Aufruhr um UEFA-Entscheidung
02:31
SID
von SID
am 16. Juli

Der FC Bayern muss sich vor der Austragung eines erneuten Champions-League-Finals in München weiter gedulden.

Wie die Europäische Fußball-Union (UEFA) am Freitag bekannt gab, wird erst das Endspiel 2025 in der Arena des deutschen Rekordmeisters Bayern München ausgetragen.

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Es ist das vierte Champions-League-Finale in München nach 1993 (Sieger: Olympique Marseille), 1997 (Borussia Dortmund) und dem dramatischen "Finale dahoam" 2012 (FC Chelsea).

Endspiel in München zum zweiten Mal verschoben

Das Endspiel dieses Jahres war pandemiebedingt von Istanbul nach Porto verlegt worden, die türkische Metropole kommt nach St. Petersburg (2022) nun 2023 zum Zug.

Es folgt im EM-Jahr 2024 das Londoner Wembley-Stadion, trotz der jüngsten Probleme mit dem EM-Finale. München war zunächst von 2022 auf 2023 geschoben worden.

Die kommenden Europa-League-Endspiele werden in Sevilla (2022) und Budapest (2023) ausgetragen.

Es folgen Dublin (2024) und Bilbao (2025), jeweils als Entschädigung für den Entzug der Gastgeberrolle bei der EM.

Bilbao bekommt 2025 überdies das Champions-League-Finale der Frauen.