Ex-Frankfurt-Coach Riera wittert Verschwörung
"Ging ausschließlich um ihn und nicht um die Mannschaft"
Für Albert Riera läuft es mit Roter Stern Belgrad in Europa weiter nicht rund. Nach der nächsten Enttäuschung machte der frühere Frankfurt-Coach vor allem den deutschen Schiedsrichter Florian Badstübner verantwortlich.
Der Fehlstart von Roter Stern Belgrad in die Conference League durch die bittere 2:3-Niederlage beim FC Lugano wirkt nach.
Trainer Albert Riera ging anschließend mit den Unparteiischen um den deutschen Schiedsrichter Florian Badstübner hart ins Gericht und stellte nach dem späten Siegtreffer per Elfmeter sogar die Haltung der UEFA gegenüber seines Klubs infrage.
Ex-Frankfurt-Trainer wittert Verschwörung
Der entscheidende Strafstoß war in der Schlussphase nach einem Halten von Mahmudu Bajo gegen Luganos Beckham Castro verhängt worden. Für Riera war die Szene Anlass für scharfe Kritik. „Ich möchte Lugano nicht gratulieren“, sagte der Spanier nach der Partie. „Ich will nicht gesperrt werden, aber ich fordere, dass der Verein untersucht, was mit uns passiert.“
Noch deutlicher wurde der frühere Trainer von Eintracht Frankfurt anschließend: „Vielleicht möchte die UEFA uns nicht in Europa haben? Dann sollen sie aber sagen, warum.“
Riera legt auf Instagram nach
Am Freitag hatte er offensichtlich immer noch nicht mit der Entscheidung abgeschlossen: In seiner Instagram-Story postete Riera zwei Videos von der Szene und schrieb dazu: „Wie ist der Name dieses Comedy-Films? Fall down Baby 2.“
Roter Stern war in Lugano zweimal in Führung gegangen, musste sich am Ende aber dennoch geschlagen geben. Für Riera reiht sich die Szene in eine aus seiner Sicht problematische Entwicklung ein.
Riera sieht Belgrad benachteiligt
Er postete auch noch eine Elfmeterszene aus der Europa-League-Qualifikation gegen Viktoria Pilsen Ende August und äußerte erneut sein Unverständnis darüber. Belgrad gewann damals das Hinspiel mit 3:0 und lag in der Nachspielzeit mit 1:3 zurück.
Mit diesem Ergebnis wäre man in die Europa League eingezogen, doch Schiedsrichter Danny Makkelie gab noch spät einen strittigen Foulelfmeter für Pilsen (90. +3). Dieser wurde im Anschluss verwandelt, sodass es in die Verlängerung ging. Dort erzielten die Gastgeber noch das 5:1 und setzten sich in dem Duell durch.
„Wir waren körperlich nicht gut in Form, das kann ich sagen. Aber es schmerzt auch, dass die Schiedsrichter uns in Europa nun schon seit zwei Spielen benachteiligen“, erklärte der 44-Jährige am Donnerstag.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.