So könnte Klopp gegen Griechenland spielen lassen
Wegen Klopp: Effenberg mit deutlicher Mahnung
Jürgen Klopp baut für das Nations-League-Duell mit Griechenland an mehreren Stellen um. Neben einem Torwartwechsel winken auch in der Defensive und Offensive personelle Veränderungen.
Bereits vor dem zweiten Nations-League-Spiel unter Jürgen Klopp ist klar, dass der neue Bundestrainer seine Startelf für das Duell mit Griechenland (20.45 Uhr im LIVETICKER) auf mehreren Positionen verändern wird.
Auf der Pressekonferenz am Vortag kündigte Klopp bereits an, dass diesmal Alexander Nübel zwischen den Pfosten stehen wird. Marc-André ter Stegen, der beim 1:1 gegen die Niederlande noch das deutsche Tor hütete, bekommt eine Pause.
Auch der gerade erst genesene Nico Schlotterbeck kann verschnaufen – und steht gar nicht erst im Spieltagsaufgebot. Für den BVB-Star kommt wohl Yann Aurel Bisseck neben Jonathan Tah zum Zug.
Lässt Klopp Ebnoutalib von Beginn an stürmen?
Im Sturmzentrum spricht nach der verletzungsbedingten Abreise von Kai Havertz vieles für einen Startelfeinsatz von Younes Ebnoutalib. Als weitere Option steht Jonathan Burkardt bereit.
Auf der rechten Abwehrseite hat sich Philipp Treu mit einer starken Leistung im ersten Spiel für einen weiteren Einsatz empfohlen. Alternativ könnte auch Josha Vagnoman eine Chance erhalten.
Im Mittelfeld hat Klopp ebenfalls mehrere Optionen. Dort könnte nach dem Ausfall von Jamal Musiala auch Anton Stach statt Nadiem Amiri auflaufen.
Die voraussichtlichen Startaufstellungen:
- Deutschland: Nübel – Treu, Tah, Bisseck, Brown – Kimmich, Amiri, Nmecha – Adeyemi, Ebnoutalib, Schade
- Griechenland: Tzolakis – Vagiannidis, Mavropanos, Koulierakis, Tsimikas – Zafeiris, Kourbelis – Karetsas, Kostoulas, Tzolis – Pavlidis