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Keine Angst vor Premier League: Erling Haaland freut sich auf "ein bisschen Schmerz"

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Keine Angst vor Premier League: Erling Haaland freut sich auf "ein bisschen Schmerz"

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Haaland hat Bock auf harte Duelle

Haaland hat Bock auf harte Duelle

Erling Haaland steht vor seiner ersten Saison in der Premier League. Von Alan Shearer wird er bereits vor der harten Gangart in England gewarnt - Sorgen macht sich der neue Star von Manchester City aber keine.
Während des Zweitligaspiels zwischen Erling Haalands Heimatverein Bryne FK und SK Brann Bergen rollte eine Gruppe von Gäste-Fans ein Spruchband aus, das gegen Haalands Wechsel zu Manchester City gerichtet war.
SID
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von SID

Stürmerstar Erling Haaland rechnet nach seinem Wechsel von Borussia Dortmund zu Manchester City mit höheren Anforderungen - und Schmerzen in der Premier League.

„Ich denke, es wird etwas körperlicher, mit höherem Tempo“, sagte der Norweger in einem Interview mit The Athletic: „Es ist eine sehr physische Liga, und es wird hart werden. Aber mein Körper ist bereit - und ein gutes Duell ist immer etwas feines.“

Im seit dem Transfer ersten großen Gespräch, das Englands Stürmerlegende Alan Shearer für das US-Nachrichtenportal mit dem 22-Jährigen führte, sagte Haaland, dass er sich auf „a bit of pain“ einstelle, auf „ein bisschen Schmerz“ - das sei aber eine gute Sache.

Wichtig sei vor allem, dass er sich schnell auf die Spielweise seiner neuen Mannschaft einstelle, mit der er am Sonntag (17.30 Uhr) in die neue Saison startet: „Es hängt viel von der Chemie ab. Ich war zweieinhalb Jahre in Dortmund, da habe ich die Spieler dann sehr gut gekannt. Auch hier muss jetzt das perfekte Timing kommen, und auf Spitzenniveau wird es auch kommen.“

Torquote wie beim BVB? Haaland will sich nicht festlegen

Auf die Frage, ob er seine Torquote in Dortmund (62 Treffer in 67 Ligaspielen) und bei RB Salzburg (17 in 16) auch bei ManCity erreichen können, reagierte Haaland zurückhaltend.

„Darüber kann ich nicht zu viel reden“, sagte er: „Ich muss so wenig wie möglich sprechen und das anderen überlassen. Für mich geht es darum, mich so schnell wie möglich einzuleben und zu liefern.“

Mit dem Wechsel nach England sei für den in Leeds geborenen Sohn des früheren Premier-League-Profis Alf-Inge Haaland ein Traum wahr geworden. „Ich habe die Liga schon immer geschaut. Jedes Spiel erlebt seine eigene Geschichte. Es sind so viele Spiele, verschiedene Atmosphären“, sagte Haaland: „Mein ganzes Leben habe ich zugesehen, jetzt bin ich endlich dabei - und darauf freue ich mich wirklich.“